Allgemeine Infos

Erfahrungsberichte aus Frankreich

Ich habe einen Sommeraupairaufenthalt in Südfrankreich bei einer sehr netten Familie verbracht. Im Großen und Ganzen hat alles sehr gut funktioniert und ich konnte etliche wertvolle Erfahrungen sammeln und viele Kontakte knüpfen. Vor allem sprachlich habe ich von den zwei Monaten Aufenthalt in Frankreich sehr profitiert, was für mich als Französischstudentin besonders wichtig ist.

Ich war ganz begeistert von Südfrankreich, dem nahe gelegenen Strand und Pool und der Freundlichkeit der Menschen. Ein Mal pro Woche bekam ich einen freien Tag, den ich dazu nutzte, diverse Städte (Sainte Maxime, Saint Tropez, Saint Raphael, Grimaud) auf eigene Faust zu erkundigen, wodurch ich auch lernte, mich besser in fremden Gegenden zurechtzufinden. Besonders Grimaud mit seinen verwinkelten Gassen hat mich sehr beeindruckt.

Aber ich habe auch gelernt, selbstbewusster auf fremde Menschen zuzugehen und bin bei Tätigkeiten im Haushalt flinker geworden. Die drei Kinder, auf die ich aufgepasst habe, waren sehr herzlich und lieb, sie haben mich sofort ins Herz geschlossen und haben versucht, mich bei meinen Arbeiten zu unterstützen (was meistens zur Folge hatte, dass diese um einiges länger dauerten:) . Ich werde mich bestimmt noch lange an diese wertvolle Erfahrung erinnern und danke Aupair4you, dass sie diesen Aufenthalt möglich gemacht haben.

Die Familie Gaudard war immer freundlich zu mir und hat mir sehr viel Freiraum gelassen. Ich würde die Familie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Sabine K.

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Hallo liebes aupair4you Team,

möchte Ihnen jetzt von meinen Aufenthalt in Südfrankreich, St.Cyprien erzählen...

Es war super!! Ich war in einer Familie mit 2 Kindern, einem Jungen (2,5 Jahre) und einem Mädchen (7 Jahre).Ursprünglich wohnt die Familie in Nordfrankreich, sie haben jedoch ein Haus im Süden, direkt am Meer für die Urlaubstage. Ich war also 1 Monat mit der Familie im Urlaub! Die Familie war sehr nett, hat sich sehr um mich gekümmert und auch immer nach meinen Bedürfnissen gefragt. Die Familie hatte ein sehr schönes, neues Haus mit Garten, Schwimmbad, alles im modernen Stil eingerichtet...Ich hatte ein eigenes Zimmer und teilte das Badezimmer mit den Kindern (was überhaupt nicht schlimm war). Meine Aufgaben bestanden darin, das Mädchen zum Schwimm-oder Golfkurs zu begleiten, einkaufen zu gehen (auch zusammen mit Kinder und Mama),mit den Kindern zu spielen,dem Mädchen grundlegende Englischkenntnisse zu lernen...Tisch aufdecken und abräumen, evt. beim kochen helfen...jedoch keine größeren Hausarbeiten, dafür gab es eine Putzfrau. Da die Frau (Gastmama) nicht schwimmen konnte war es ihr besonders wichtig, dass ich die Kinder beaufsichtige am Schwimmbad. Ich musste einfach die Eltern unterstützen, wenn sie mal einen Friseurtermin hatten oder eine Verabredung zum Tennis, Golf...1-2 Mal die Woche habe ich mich alleine um die Kinder am Abend gekümmert, dafür gabs aber extra Geld. Ich habe mich schnell in die Familie integriert, durfte auch immer mit zu Essenseinladungen am Abend und lernte die ganze Verwandtschaft kennen! Alle waren sehr nett zu mir und ich fühlte mich sehr wohl! Anfangs gab es einige Probleme mit dem Kleinen, da er nur seine Mama und seinen Papa wollte und es für mich so schwierig war mich um ihn zu kümmern...doch mit der Zeit gewöhnte sich der Junge an mich. Man darf es einfach nicht persönlich nehmen. Natürlich sind Kinder auch anstrengend und ich war auch froh, einfach nur meine Ruhe zu haben. Habe 4 österreichische Mädchen kennengelernt, mit denen ich viel unternahm z.b. zum Strand gehen...das tut gut, einfach mal unter Gleichaltrigen) und dann geht die Arbeit mit den Kindern auch wieder viel leichter. Hab viele neue französiche Köstlichkeiten kennengelernt wie Hummer, Austern, Käse, Boles de Picolat, Fouet...viel Fisch aber auch viel regionales Obst und Gemüse wie Melonen, Tomaten...uvm. Durfte verschiedene Weinsorten, Muskat, Champagner probieren und die Familie zeigte mir auch sehr viel von der Region Languedoc-Rossilion: kleine französiche Orte wie Castelnuo, Colliure...Wir machten mehrmals Ausflüge mit dem Boot bis nach Spanien, das Highlight war Jetski! Das Geld wurde mir pünktlich jede Woche gegeben und ich hatte auch mit den Eltern ein sehr gutes Verhältnis. Ich bekam sofort einen eigenen Haustürschlüssel, durfte ihr Iphone, Ipad und Fahrrad benutzen und sie vertrauten mir ihre Kinder bedingungslos an. Es war eine sehr schöne Zeit, auch französich lernt man sehr schnell...aber natürlich wäre ein längerer Aupairaufenthalt besser für die Sprachkenntnisse...

Ich wünsche allen zukünftigen Aupairs viel Glück! Riskiert es, es ist eine sehr gute Erfahrung...habe sehr viel gelernt und werde auch in Zukunft noch mit der Familie Kontakt halten. Dem ganzen Aupairfor4 Team ein großes Dankeschön für die Geduld und die professionelle Vermittlung. Es hat alles super geklappt!

Vielen vielen Dank
Kristina


Liebes Au-Pair4You-Team!

Die Anreise verlief problemlos und ich habe mich mittlerweile schon an meine neue Umgebung gewöhnt.
Mir geht es soweit gut, die Kinder sind die meiste Zeit brav, die Gastmutti ist sehr, sehr nett und hat mir auch schon einige junge Leute in meinem Alter vorgestellt.
Mein privates "Studio" ist schön und soweit fehlt es mir an nichts!

In meiner Freizeit habe ich bis jetzt die Stadt Corte besichtigt, einen Ausflug zum Strand gemacht und ein bisschen die nähere Umgebung erkundet.

Liebe Grüße aus Korsika
Nora
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Ich habe mich schon im vergangenen Jahr dazu entschieden, ein Sommer Au Pair in Frankreich zu machen, vor allem um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Nun liegen die letzten zwei Wochen vor mir und ich muss feststellen, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist. Ich habe meine Familie über die Agentur aupair4you entdeckt und war mit der schnellen, problemlosen Vermittlung sehr zufrieden.

Meinen Sommer habe ich bei Familie F. verbracht. Ich habe mich um Zwillingsmädchen mit 2 ½ Jahren gekümmert. Die erste Woche verbrachte ich in Bordeaux, die restliche Zeit auf Cap Ferret, einer Halbinsel nur ca. eine Stunde von Bordeaux entfernt. Dort lebte ich in einem großen Ferienhaus mit Garten und hatte mein eigenes, kleines Reich.

Anfangs war es schwierig für mich, da mich die Kinder nicht sofort akzeptierten. Einer der Gründe war vor allem auch, dass ich die Sprache noch nicht fließend beherrschte und das hat sie vermutlich anfangs sehr verschreckt. Nach einiger Zeit konnte ich aber sehr gut mit den Kindern kommunizieren und sie sind mir immer mehr ans Herz gewachsen. Ich fühlte mich oftmals schon als zweite Mutter, da ich sehr viel Zeit mit ihnen verbrachte und vor allem auch die üblichen Dinge einer Mutter mit ihnen gemacht habe, wie aufwecken, essen geben, anziehen, baden und schlafen legen.

Mein Tagesablauf bestand also darin, sie zu wecken, das war meistens zwischen 8 Uhr und 9 Uhr morgens. Danach bekamen sie ihr Fläschchen und ich habe mit ihnen bis 11 Uhr gespielt. Danach machten sie oft Ausflüge mit den Eltern an den Strand oder in die Stadt, an denen ich meistens teilnahm. Ab 17:00 Uhr habe ich mich dann wieder um die Kleinen gekümmert. Ich bin mit ihnen spazieren gegangen oder Eis essen gegangen, habe dann für sie gekocht, habe sie gebadet und anschließend nach einer Geschichte, schlafen gelegt. So verbrachte ich meine ersten 4 Wochen auf Cap Ferret. Zwischendurch kamen die Großeltern der Kinder, sowie Cousins und Cousinen. Das Haus war also immer voll, aber damit hatte ich kein Problem, da wir alle immer sehr viel Spaß hatten. Alle waren sehr nett zu mir und akzeptierten mich als neues Familienmitglied.

Da meine Gasteltern ein Restaurant auf Cap Ferret besitzen und sie viel arbeiten mussten, hatte ich die ersten 4 Wochen keinen Tag frei, was mich anfangs schon sehr belastet hat. Dann hatte ich jedoch meine erste, freie Ferienwoche, in der mich eine Freundin aus Österreich besuchte. Meine Gastfamilie hatte über dem Restaurant 7 Zimmer gekauft, um das Personal über den Sommer dort unterzubringen. Meine Freundin und ich konnten in dieser Zeit in einem dieser Zimmer bleiben und wir freundeten uns sehr gut mit dem Personal des Restaurants an, welches in unserem Alter war oder etwas älter.

Nach einer ereignisreichen, sehr lustigen Woche musste meine Freundin wieder zurück nach Österreich und für mich begann eine weitere Arbeitswoche, bevor ich noch einmal für 11 Tage frei hatte.

Ich stand vor der Entscheidung in diesen Tagen zurück nach Bordeaux zu gehen, jedoch alleine oder auf Cap Ferret zu bleiben und dort gemeinsam mit zwei Jungs vom Personal zusammen zu wohnen. Da ich mich sehr gut mit allen Angestellten vom Restaurant meiner Gasteltern verstand, habe ich mich dazu entschieden auf Cap Ferret zu bleiben und zog dann für 11 Tage in ein Zimmer mit zwei Jungs in meinem Alter, die mich herzlich aufnahmen und mit denen ich mich sehr gut verstand. Wir hatten alle eine tolle Zeit gemeinsam, wir saßen abends oft zusammen, gingen in die Disko oder gingen gemeinsam an den Strand.

Ich habe hier viele neue Freunde gefunden und habe mich auch oft mit einem deutschen Au Pair getroffen, dass auch in Cap Ferret lebte. Wir haben gemeinsam Ausflüge gemacht und haben uns toll verstanden.

Ich bin sehr froh, dass ich mich für ein Sommer Au Pair in Frankreich entschieden habe. Ich habe so viele Erfahrungen machen können, habe so viele neue Freundschaften geschlossen und bin gereift in jederlei Hinsicht. Ich kann also mit Stolz behaupten, dass dies der beste Sommer war, den ich bis jetzt erleben durfte. Sprachlich gesehen hat es mir sowohl in Französisch, als auch in Englisch sehr viel weitergeholfen. Ich möchte diese Erfahrung auf keinen Fall missen und kann jedem, der überlegt ein Sommer Au Pair zu machen, nur dazu raten.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina

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von: B. Gander
An: au-pair4you
Betreff: mein aupairaufenthalt in frankreich


Liebes au-pair4you -Team,

Nachdem ich nun schon fast zwei Monate hier in Frankreich bin, ist es nun langsam an der Zeit, auch euch ueber mein Aupairleben zu berichten! Zu allererst moechte ich aber danke sagen fuer die super Vermittlung, ich bin echt froh, dass alles so gut geklappt hat! Anfangs hatte ich schon meine Bedenken, aber nach einigen Anfangsschwierigkeiten habe ich mich jetzt gut hier eingelebt! Allen, die einmal als aupair ins Ausland gehen moechten, rate ich schon, das ueber eine Organisation zu machen! Ich habe anfangs auch versucht, uebers Internet eine Familie zu finden, was aber nicht geklappt hat! Ausserdem ist es sicherer mit einer Organsation, man hat zudem immer jemanden, an den man sich im Nofall wenden kann!

Meine Gastfamilie ist wirklich sehr nett und hilfsbereit, ich vestehe mich mit allen sehr gut! Ich muss auf drei Maedchen aufpassen, wobei die aelteste schon 13 ist, die anderen sind 10 und 7. Es ist also vor allem die kleinste, um die ich mich kuemmern muss. Meine Aufgaben bestehen hauptsaechlich darin, sie von der Schule abzuholen, mit ihr die hausaufgaben zu machen und zu spielen. Unter der Woche hat sie auch noch einige Aktivitaeten, zu denen ich sie hinbringe und wieder abhole! Am Mittwoch ist sie den ganzen Tag zu Hause, da sie keine Schule hat und ich bereite dann das Mittagessen zu, meist aber einfache Speisen.
Ich erledige auch einen Teil der Hausarbeit wie buegeln, staubsaugen oder das Badezimmer reinigen. Hier gibt es teilweise grosse Unterschiede zwischen den Aupairs, wie ich schon festgestellt habe. Manche verdienen mehr und muessen im Haus ueberhaupts nichts machen, waehrend andere mehr machen muessen. Ich bin ungefaehr in der Mitte drinnen, kann mich also nicht beschweren.

Seit September gehe ich auch auf eine Sprachschule in Paris, was ich auf jeden Fall jedem raten kann! Man erweitert seine Sprachkenntnisse und lernt ausserdem viele neue Sachen.
Die Organisation hat auch schon eine Aupairparty veranstaltet, bei der ich viele andere Aupairs getroffen habe! Es tut gut, sich mit anderen auszutauschen und zu erfahren, wie es ihnen so geht. Was ich schade finde, ist dass Europairs nicht oefter solche Treffen organisiert. Ich habe schon von anderen Organisationen gehoert, bei denen jede Woche ein Aupairtreff stattfindet. Wer moechte, kann hinkommen und andere aupairs kennen lernen.
Paris ist natuerlich super, es gibt wahnsinnig viele Sachen zu sehen und jedes wochenende ist etwas los! Ich wohne etwas ausserhalb, worueber ich sehr froh bin! Manche aupairs haben eigene Wohnungen in Paris, die jedoch sehr klein sind! Andere brauchen mehr als eine Stunde um nach Paris zu kommen, was natuerlich auch lang ist. Auch diesbezueglich habe ich es gut erwischt, die Ortschaft St. Cloud, wo ich wohne, liegt nicht weit weg von Paris, ich fahre eine viertelstunde mit dem Zug! Die Verbindungen sind sehr gut, es fahert fast alle 5 Minuten ein Zug. Ich habe eine Karte, mit der ich auch die Metro mitbenuetzen kann, was wirklich sehr praktisch ist.

Auch wenn es nicht immer ganz leicht ist mit der Sprache und mit den Kindern, bin ich doch froh, mich fuer einen Aupairaufenthalt entschieden zu haben! Man lernt auf jeden Fall viele neue Leute und eine andere Kultur kennen (Frankreich ist zwar nicht so weit weg, aber doch sind viele Sachen anderst als bei uns), verbessert seine Sprachkenntnisse und wird auf jeden Fall auch selbstaendiger. Mir sind auch Dinge aufgefallen, an die ich vorher nie gedacht habe, wie zum Beispiel in Sachen Kindererziehung.

Ich kann also nur noch jedem empfehlen, es selbst einmal auszuprobieren! Es mag nicht fuer jeden das richtige sein, aber es ist auf jeden Fall eine Herausforderung, ein Sprung in Richtung Unabhaengigkeit und die Chance, einmal etwas komplett anderes zu sehen.

Mit diesen weisen Worten beende ich nun meinen Bericht und schicke
viele Gruesse aus Frankreich, Bianca

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von: E. Gruber
An: au-pair4you

Liebes Au-pair 4you Team!

Herzlichen Danke für die problemlose und sehr gute Vermittlung meines Au-pair Aufenthalts. Ich war von 3.Juli bis 1.September 2008 in Frankreich auf Au-pair und habe sehr davon profitiert. Meine Familie hatte drei Kinder (Etienne 4Jahre, Anne 2 1⁄2 Jahre und Damien 5Monate) und die Kinder waren wirklich sehr nett. Meine Aufgabe war es das Frühstück herzurichten, danach mit den Kindern frühstücken, anziehen, am Vormittag haben wir zuerst immer ein wenig gespielt (mit den Puppen oder Lego gebaut) und danach sind wir immer eine Runde spazieren gegangen oder auf den Spielplatz. Zu Mittag haben wir alle gemeinsam gegessen, die Kinder haben dann ein Mittagsschläfchen gemacht und ich hatte den Nachmittag frei bis ca. 18 Uhr und am Abend habe ich die Kinder gebadet und Haare gewaschen, danach gab es Abendessen, eine Gutenachtgeschichte und wir haben alle zusammen ein Abendgebet gemacht und danach habe ich die Kinder ins Bett gebracht.
Ich habe auch ab und zu in der Nacht auf die Kinder aufgepasst, wenn die Eltern mit Freunden ausgegangen sind. Weiters habe ich im Haushalt auch sehr mitgeholfen, wie zum Beispiel Tisch decken, abräumen, Geschirrspüler ein und ausräumen, mithelfen beim Zubereiten der Mahlzeiten, Wäsche aufhängen und zusammenlegen oder gestaubsaugt.

Ich persönlich habe sehr profitiert von diesem Au-pair Aufenthalt, denn ich habe sehr viel gesehen von Frankreich, weil ich war mit der Familie auf Urlaub bei der Großmutter in Südfrankreich (Béziers), in der Bretagne auf einer Insel (Île de Batz), in den Alpen (Les Gets) und in Paris und natürlich habe ich auch meine Französischkenntnisse erweitert und habe sehr viel dazugelernt.
Ich habe sicher auch für meine Zukunft viel dazugelernt, wie zum Beispiel in Sachen Kindererziehung oder Haushalt und ich hoffe, dass ich später einmal eine gute Mama werde. J

Das Essen hat mir am Anfang nicht besonders geschmeckt, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Wir haben auch einige Ausflüge gemacht und aus diesem Grund finde ich, dass Frankreich wirklich ein interessantes Land ist und ich habe auch andere Jugendliche kennengelernt und werde sie sicher nächstes Jahr wieder einmal besuchen.

Ich bedanke mich auch bei euch, dass es diese tolle Vermittlung (Au-pair 4you) gibt und ich die Chance hatte, einmal etwas Neues kennen zu lernen und wieder um einige Erfahrungen reicher bin.

Dankeschön und liebe Grüße

Elisabeth

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From: B. Mayr
To: au-pair4you

Hallo!

Meine Zeit in Frankreich war super! Ich war zwar nur 10 Wochen dort, da ich wieder in die Schule gehen musste, aber ich konnte mich auch in dieser kurzen Zeit wie zu Hause fühlen. Ich wohnte bei einer Familie in St. Emilion in einem wunderschönen Haus mit drei fantastischen Kindern. Der Vater ist Weinbauer und die Mutter arbeitet beim IKEA. Die Kinder sind 5,7 und 9 Jahre alt. Ich durfte mich gleich vom ersten Tag an wie zu Hause fühlen und auch so benehmen. Mir wurde der freie Zugriff zum Kühlschrank, Fernseher, Internet, ..... erlaubt. Die Mutter meiner Familie kümmerte sich super um mich. Ich war eigentlich nicht wie eine Angestellte für sie, sondern wir waren mehr wie Freundinnen. Wenn die Kinder einmal nicht da waren, haben wir uns in den Garten gesetzt und Tee getrunken und über alle möglichen Dinge
gesprochen.
Die Familie zeigte mir sehr viel. Wir waren zweimal in Arcachon, wo wir die Dune von Pyla besuchten. (Das ist die höchste Sanddüne in Europa). Und dann sind wir für zwei Wochen nach Correze gefahren. Es war wirklich super! Meine Familie ist auch sehr auf meine Wünsche eingegangen, wenn ich etwas besichtigen wollte.
Die Kinder in meiner Familie waren eigentlich sehr gut erzogen. Sie folgten meistens und beim Essen waren sie immer am bravsten. Ich habe so etwas noch nie bei mir zu Hause gesehen, dass sich Kinder am Tisch so benehmen können.
Es wurde immer sehr darauf geachtet, dass beide Hände auf dem Tisch sind und dass die Kinder anständig essen. Das war wirklich super mitanzusehen.
Außerdem wollten die Eltern, dass ich auch manchmal mit den Kindern neben ihnen schimpfe, so können sie wissen dass sie auch vor mir Respekt haben müssen. Für mich war das am Anfang relativ schwierig, doch mit der Zeit wurde es ganz normal.
Auch mit dem Verstehen ging es immer leichter! Die beiden Elternteile konnten beide Englisch sprechen, sie haben es jedoch mit mir nie gesprochen.
Am Ende meines Aufenthaltes konnte ich mich mit jeden ziemlich gut verständigen!

Ich kann jeden nur empfehlen so etwas einmal zu machen. Natürlich gibt es immer wieder schwierigere Situationen wo man sich vielleicht einsam fühlt oder sich mit einer Freundin treffen möchte. Doch dann sollte man einfach an die guten Sachen in der neuen Umgebung denken. Außerdem findet man überall jemanden mit dem man sich versteht. Ich wurde gleich nach drei Tagen von einem Au-Pair Mädchen aus Deutschland angerufen, und habe mich mit ihr manchmal getroffen. Das ist ab und zu eine ganz gute Abwechslung. Doch auch wenn es einmal Schwierigkeiten mit der Familie gibt, sollte man nich gleich ans nach Hause fahren denken, denn man kann über alle Probleme sprechen und versuchen eine Lösung zu finden.
Für mich persönlich war es sicher nicht der letzte Au-Pair Aufenthalt!

Vielen Dank an euch dass ihr mir dabei geholfen habt meinen Traum zu verwirklichen!

Liebe Grüße Barbara Mayr

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Erfahrungsbericht von G. Selucky |rtf| |pdf|
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From: B. Pfeiffer

Ich arbeitete als Sommer-Aupair für einen Monat bei der Familie Bernard in der Nähe der Stadt Rouen in Frankreich und es hat mir dort sehr gut gefallen.
Die Familie wohnte in einem kleinen Ort Ménonval mit ca. 150 Einwohnern.
Trotzdem war es nie langweilig. Tagsüber passte ich auf die 11-jährigen Zwillinge Claire und Clément auf. Glücklicherweise war es sehr warm und wir verbrachten die meiste Zeit in ihrem Pool oder draußen im Garten. Wenn es regnete oder kälter war, spielten wir Gesellschaftsspiele oder bastelten.
Mit den Eltern verstand ich mich auch sehr gut. Christian sah ich erst immer abends, da seine Arbeitsstelle ziemlich weit entfernt war und er schon früh außer Haus ging.
Isabelle sagte mir jeden Morgen welche Aufgaben ich heute erledigen sollte, wie zum Beispiel Staub saugen oder Wäsche aufhängen. Danach fuhr auch sie immer zur Arbeit und kam dann gegen 5 Uhr abends wieder nach Hause. Mittags kochte ich immer für uns drei.
An den Wochenenden unternahmen wir alle immer etwas gemeinsam. Wir waren bei
Freunden oder Verwandten eingeladen, machten Radausflüge, fuhren Wasserski oder ans Meer. Einmal machten wir einen Ausflug nach Versailles bei Paris.
Das Essen hat mir auch immer sehr gut geschmeckt. Isabelle, ihre Freunde und Verwandte kochten sehr gut. Ich probierte auch viele neue Sachen wie zum Beispiel Schnecken.
Das einzige an das ich mich nicht gewöhnen konnte, war das rote und oft sogar blutige Fleisch.
Ich habe viele neue Erfahrungen gemacht, viele Leute kennen gelernt und bin
selbständiger geworden. Natürlich hat sich auch mein Französisch verbessert.
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From: M. Schallaboeck
To: au-pair4you
Subject: Feedback


Hallo Au-pair4you!
Entschuldigt mein spaetes Feed-back, aber als Au-pair in einer Vorstadt
Paris ist man immer beschaeftigt!
Ich bin hier untergebracht bei der Familie Glatt in Saint-Germain-en-Laye,
eine der reichsten Gegenden Frankreichs. Daher ist sie auch eine an Au-pairs
reiche Vorstadt.

Also langweilig kann einem hier wirklich nicht werden, durch den Sprachkurs
vor allem habe ich hier soviele nette Maedels aus vielfaeltigen Laendern
nicht nur Europas sondern der ganzen Welt kennengelernt! Das ist sehr
interessant und bereichernd, und man kann wirklich nicht sagen dass ich
einsam bin. Natuerlich habe ich auch von euch vermittelte Oesterreicher
kennengelernt, die jetz zu meinen Freunden gehoeren!
Paris ist wirklich der Treffpunkt der Kulturen und Nationen, wenn man hier
mal ausgeht, entdeckt man das sofort. Da kann man nur verstehen dass es hier
nicht immer friedlich zugeht. Gluecklicherweise hab ich bis jetz noch nicht
direkte Erfahrungen von den Unruhen gehabt.
Man kann jedoch auch jetzt noch den Respekt und die Offenheit der Menschen
sehen.

Ich besuche also Paris sehr oft mit Denkmaelern, Museen und allen Orten die
man hier mal gesehen haben muss.
Meine Familie bemueht sich sehr auf meine Wuensche zu hoeren und darauf
einzugehen, besonders die Mutter. Sie sind sehr sympathisch und zeigen
Interesse gegenueber mir und meiner Kultur.

Die Beziehung waechst mit jedem Tag, mit dem ich mehr franzoesisch kann.
Denn die Sprachbarriere war am Anfang doch sehr gross, und meine Kinder sind
gewohnt sofort zu kriegen was sie wuenschen, was sie mit mir nicht machezn
koennen ;-) Die Kinder haben schon 2 Au-pairs vor mir gehabt, sie sind es
somit schon etwas gewoehnt, sich einer fremden anzuvertrauen, als erstes
Au-pair ist es ja oft nicht so einfach, aber dafuer bemuehen sich die eltern
normalerweise mehr.

Naja zur Zeit sind die Kinder gestresst.... komisch ist das dass in
frankriech die vs-kinder jeden nachmittag in die schule muessen.
Ich arbeite in der Woche ca. 35 stunden, kommt drauf an wie oft und lange
ich babysitten muss, meistens kommt das ein- bis zweimal in der woche vor.
Hausarbeit ist davon hoechstens 1h, das ist Mittagessen aufwaermen,
Geschirrspueler ien- und ausraeumen, mehr nicht.
Fuer all das bekomme ich im Gegenzug 70euro in der woche, ich esse bei ihnen
oder sie kaufen mir was ich brauche, und ich habe mein eigenes appartement.
im urlaub bekomm ich keinen lohn, sondern 50 euro fuer essen. also essen ist
ausreichend, und die qualitaet ist comme ci comme ca, also koennte besser
sein, aber ich brauch ja kein gourmet-restaurant *g*
Nun zu meiner Unterkunft: also besser kann mans echt nicht haben in der
hinsicht. es sind ca. 80 qum auf 2 ebenen, also wohnzimer, schlafzimmer,
kueche, bad, eingerichtet mit tv, stereo-anlage, dvd-player, es ist also
echt gemuetlich. Dieses Appartement ist 5 min von der Wohnung der Familie
entfernt, sowie die Sprachschule, la Clef.
Ich bin dort 4 tage in der woche fuer jeweils eineinhalb stunden drinnen,
und diese schule ist wirklcih professionell und sehr auf junge vielseitig
interessierte menschen ausgerichtet, weil sie nicht nur Sprachkurse geben,
sondern auch andre kurse wie zb Tanz, Gymnastik, Musik, die die
sprachschueler dann verguenstigt bekommen.

Der Sprachkurs selbst ist professionell, das zeigt schon die aufnahme. du
wirst durch einen test in das richtige level aufgenommen.
ich zahle fuer ein trimester 400 Euro.
Ich sags euch, Au-pair sein ist wirklich eine sehr vielfaeltige Erfahrung,
ein grosses Erlebnis, ein grosser Schritt, und bestimmt in die richtige
Richtung.

Die persoehnliche Erfahrung, der Profit der Identitaet ist am groessten.
Und es ist gut dass ich in einer franzoesisch sprechenden familie bin, weil
mans anders nicht lernt. man lernt das sprchen nur wenn man muss! oder eben
leichter...

Mein Tipp an andere Au-pairs: es gibt zeiten in denen es hart ist, allein zu
sein, aber grundsaetzlich ist der profit den du machst groesser und man wird
so viel reicher na erfahrungen dass es sich auf jeden fall auszahlt. Also
die Spinnereien der Kinder nicht zu ernst nehmen, und daran denken dass
nicht nur das au-pair von der familie abhaengig ist, sondern auch umgekehrt.
Also man muss wissen was amn will und das der familie unterbrieten, aber man
muss auch kompromisse eingehen koennen.
an au-pair4you nochmals grosses dankeschoen, ich bin mir auch sicher, dass
das vermitteln ueber eine organisation viel sicherer ist und sich das geld
dafuer wirklcih auszahlt.

was mir anfangs gefehlt hat bevor ich hergekommen bin, waren mehr unterlagen
von der familie, mehr als dieses unpersoehnliche profil...
natuerlich bin ich einverstanden, dass ihr meine erfahrungen anderen
au-pairs weitergebt.

viele liebe gruesse, m.schallaboeck

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Von: Daniel
An. Au-pair4you


Liebes AU-PAIR 4 YOU Team,
ich muss euch ja unbedingt teilhaben lassen an meinem Aufenthalt hier in Paris,. Die Stadt ist genauso gut wie ich sie mir vorgestellt habe, wenn nicht noch besser! Vom Eiffelturm bis Sacré Coeur, zu allem laufe ich hin wie ein Kind zum Weihnachtsbaum. Ein paar Punkte muss ich aber doch kritisieren an der Stadt meiner Träume. -> Das Nachtleben lässt einiges zu wünschen übrig. Entweder kenn ich die heißesten Clubs noch nicht, weil der kleine Burgenländer zu doof ist, sie zu finden, oder um 3 Uhr nachts ist einfach tote Hose hier (und das, obwohl der glitzernde Eiffelturm ein abenteuerliches Nachtleben versprechen sollte, oder?)
(Anmerkung von au-pair 4you: Das Interesse für's Nachtleben sollte nicht im Vordergrund stehen - für junge Frauen kann es außerdem gefährlich sein um 3 Uhr nachts alleine in Paris unterwegs zu sein!)
Na ja, zur Familie muss ich sagen: Anfangs perfekt! Im Laufe der Zeit kamen doch einige Problemchen auf. Typische Sachen: Räum mehr auf und tu was im Haushalt,… usw. Aber im Großen und Ganzen läuft es sehr gut. Bin froh, dass ich mich nicht habe abschrecken lassen von 4 Kindern. (sind nämlich die besten 4 Kindern die man haben kann) Wenn ich andere AU-PAIRS treffe, die ein oder zwei Kinder beaufsichtigen müssen, denk ich mir oft die haben es schwerer als ich. (na ja, dafür verstehen die sich besser mit den Gasteltern als ich) -> auch wenn ich nicht ganz so toll klarkomme mit den Eltern hab ich immerhin noch vier Kinder (10, 8, 4 Jahre & 18 Monate), die auf meiner Seite stehen.
Anfangs und im Laufe meines Aufenthaltes kamen einige (wie schon gesagt) Problemchen auf, die meiner Meinung daher kommen, dass ich ihr erstes AU-PAIR bin und sie keine Ahnung haben wie alles läuft! (Bei mir natürlich das selbe!) (Anmerkung von au-pair 4you: Die Tipps für das Zusammenleben, die wir nach erfolgter Vermittlung zuschicken sollen helfen, von Anfang an gut mit der Familie zurecht zu kommen..
ABER: Das Haus ist wunderschön, die Kinder lieb, Paris ein Traum (ein Traum den ich mir nur für günstige 160€ Vermittlungsgebühr erfüllen konnte -> absolut zu empfehlen)
Sprachschule hab ich noch keine, also ausgewählt schon, aber ich besuch sie erst im Jänner, da ich zu "spät" gekommen bin. Hatte den vollen Preis zahlen müssen und hätte schon schon ein Monat versäumt. Also frisch ich meine Sprachkenntnisse auf die autodidaktische Weise auf, mit Grammatikbuch und Vokabeltrainer!
Nur weil ich, aber noch nicht in der Sprachschule hocke (SCHULE kann grundsätzlich warten), bin ich nicht allein. Bin ja ein aufgewecktes Bürschchen und konnte schon viele nette, (wie auch "schreckliche") Kontakte knüpfen.
Also gut, will euch nicht von der Arbeit weiter abhalten.
Ach ja, noch eine Bitte. Könntest ihr mir das Feedbackformular nochmals schicken . Ihr wisst schon, wie ist die Familie?, Wie viel Geld bekommst du? Usw.
Danke im voraus
Also macht so weiter, ihr erfüllt TRÄUME
Viele französische, liebe Gedenken schickt euch der petit garcon AU-PAIR aus Paris!

Euer Daniel

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Von: D. Bauer
An: office@au-pair4you.at
Betreff: Erfahrungsbericht

Liebes au-pair 4you Team!
 
Da ich im Internet keine Vorlage zu einem Erfahrungsbericht gefunden habe, werde ich Ihnen so ein paar Zeilen berichten. Ich kam Anfang August aus Frankreich (St. Fuscien bei Amiens) zurück - meine Eltern holten mich mit dem Auto ab. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe die Familie richtig ins Herz geschlossen. Die Kinder waren sehr nett und es gab keine Probleme. Wir haben auch einiges unternommen: Zoo, schwimmen, spazieren, ...... Außerdem half ich Veronique sehr viel im Haushalt und beim Kochen, was mir auch Freude bereitete. Natürlich bin ich mit meiner Familie in Frankreich noch in Kontakt und werde es auch so lange es geht sein. Vielleicht kommen sie sogar im Winter zu mir nach Österreich. (Sehen werden wir uns bestimmt wieder).
Ich bin froh, dass es Agenturen wie Ihre gibt, um jungen Menschen solche Erfahrungen fürs Leben zu ermöglichen. Ich denke, dass ich sehr viel gelernt habe und ein Au-Pair-Aufenthalt die beste Möglichkeit bietet, um ein fremdes Land und eine andere Kultur so intensiv kennenzulernen.
Vielen Dank für die rasche und problemlose Vermittlung! Da ich im Mai Mattura habe, denke ich darüber nach, nächsten Sommer nochmal für ein oder zwei Monate als Au-Pair-Mädchen arbeiten zu gehen. Allerdings würde ich diese Zeit dann gerne nützen um eine neue Sprache zu lernen. (Italienisch oder Spanisch). Da ich Englisch und Französich schon als meine zweite Muttersprache bezeichnen möchte und auch Latein zwei Jahre gelernt habe, möchte ich nun eine neue Sprache dazu lernen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit in Italien oder Spanien als Au-Pair tätig zu sein (allerdings nur 3 od 4 Tage in der Woche, um die restlichen Tage einen Sprachkurs zu besuchen). Wenn Sie einen ausführlicheren Bericht von meinem Frankreich-Aufenthalt benötigen, schreiben Sie mir bitte.

D. Bauer
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Von: H. Krainer
An: office@au-pair4you.at
Betreff: Gruesse aus Rennes

 
Liebe Au-pair4you Agentur!
 
Die Familie, zu der ihr mich vermittelt habt, ist wiedermal super und sehr sehr nett. Mir gefaellt es sehr gut hier in Rennes.
 
Liebe Gruesse aus Frankreich
H. Krainer!!

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