Allgemeine Infos

Erfahrungsberichte aus Amerika

Von: S. Steinhöfler
An: au-pair4you
Betreff: Bericht USA


Hallo liebes Au Pair Team!
Ich habe versprochen euch einen kleinen Bericht zuschicken und hier ist er.

Ich bin hier in New Jersey schon vor knapp 1 1/2 Monaten angekommen und ich bereue noch keine Sekunde. Das Training in der Academy war super.

Ich habe es genossen viele Leute aus der ganzen Welt kennen zu lernen, mit denen ich auch weiterhin Kontakt habe und wir uns auch gegenseitig während unseres Aufenthaltes besuchen wollen. Dies finde ich total wichtig, auch damit man Erfahrungen austauschen kann und so lernt man auch mehr über die USA. Natürlich war das Training an sich auch toll und informativ. Alle haben uns gut behandelt, nur den Jetleg muss man ignorieren, wofür aber alle Trainer Verständnis haben.

Nach vier Tagen (Special Infant Class dauert bis Freitag) wurde ich dann endlich von einem meiner Host Dad's abgeholt und diese Begegnung viel sehr, sehr, sehr euphorisch und herzlich aus. Schon bei der ersten Umarmung wusste ich, dass ich mich hier wohlfühlen werde. Nur 20 Minuten (und ein Apfelkuchen) später war es soweit und wir kamen Zuhause an wo ich den Rest der Bande kennen lernen würde. Sofort wurde ich von Paul, meinem zweiten Host Dad in die Arme genommen und herzlich begrüßt. Und ja, ihr hab richtig gelesen, ich wohne hier mit einem Homosexuellen Paar und deren Kindern.. und ich liebe es!!! Natürlich wurde mir sofort eins von den Babies in den Arm gedrückt und ich war sehr froh darüber! Es gab von Anfang an keine Hemmungen, Zweifel oder Berührungsängste. Ich komme auch sehr gut mit meinen drei Mädchen aus, auch wenn es ab und an anstrengend wird mit drei 8Monate (Mitte September 2010 geboren) alten Babies die gerade lernen zu krabbeln. Die Jüngste Sidney hatte es zuerst herausen und ist am Freitag mit dem krabbeln mobil geworden, die anderen Beiden, Vivian und Aria versuchen aber auch schon ganz fleißig Vorwärts zu kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie durch das ganze Haus laufen... wovor die Daddy's und ich schon sehr Angst haben ;-) Auch etwas ganz tolles hier ist, dass ich zwar in New Jersey wohne, aber Blick über New York City habe. Wir wohnen hier in einem schönen Haus an den Klippen zum Hudson River und ich kann jeder Zeit in die City fahren, was nur 30 Minuten dauert (so lange nicht zu viel Verkehr ist).

Ich kann nur sagen, dass ich mich hier sehr wohl fühle, wir unternehmen viel zusammen und ich genieße jede Minute mit den Babies, aber auch mit den Dadds und ihren Freunden, die auch schon meine Freunde geworden sind. Wir fahren gemeinsam auf Urlaub und ich habe auch jedes Wochenende die Gelegenheit mit der Familie zum Wochenendshaus mitzufahren.
Es hat lange gedauert bis wir uns gefunden haben, aber dafür sind wir hier alle sehr glücklich miteinander und ich kann nur Jedem empfehlen, auch diese Erfahrung zu machen und den Schritt zu wagen ins Ausland zu gehen und neue Freunde zu finden, sich auszutauschen und die Welt bereisen.

Liebe Grüße
Sabine
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Von: T. Sifkovits
An: au-pair4you
Betreff: USA


Liebes Team,

Seit Freitag bin ich in Asheville in NC. Und es ist wirklich eine wunderschöne Gegend hier, die Familie ist auch ganz toll und zuvorkommend und das Baby ist sooooo süß!!! Ich kann es gar nicht glauben, dass ich endlich hier bin.....Die Zeit in NY war auch ganz toll und lehrreich. AUPAIRCARE hat uns wirklich ganz toll vorbereitet und uns wie Superstars behandelt.
An euch nochmal ein ganz großes DANKE!!!!

Lg Tatjana

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From: J. Engel
To: au-pair4you
Subject: Re:


Vielen vielen Dank!
Danke auch für die super Vermittlung und Hilfe. Ihr seid ne tolle Organisation und ich werde euch selbstverständlich jedem weiterempfehlen!
In meinem Blog könnt ihr nachlesen, dass es mir hier prima geht.

Liebste Grüße aus Philadelphia :)
Ioanna

Dienstag Abend gab es einen Ausflug nach New York City. Yes. Es war bunt, groß und ein wenig müffelig. Aber in erster Linie natürlich bunt und groß.

Jetzt bin ich hier in Philadelphia und es ist recht großartig. Ein riesiges Haus mit Garten und Hund. Letzterer bellt und knurrt, wenn er mich sieht -.- Ich habe ein süßes Zimmer, mein eigenes Bad, ein Handy und ein AUTO. ohja. Automatik und gigantisch groß. Es wird die Hölle.

Ich bin eben das erste mal Auto gefahren. Das klingt viel harmloser als es ist. Ich werde demnächst ein Foto vom Auto hochladen - es ist riesig, dann werdet ihr verstehen. Und lachen. Es ist riesig und ich hasse es. Ich kann Automatik nicht leiden.
Freitag Abend gab es eine “Welcome Jana”-Party mit einem “Welcome Jana”-Kuchen, den ich leider erst fotografiert habe, als er schon fast verschwunden war:

Ich habe nun drei AuPair-Freundinnen gefunden. Aus der Schweiz, Dänemark und Thailand. Multikulti und so.

Ich bin/war am Strand. Awesome. Hostfamily hat ein Strandhaus in Ventnor City, eine Reiche-Schnösel-Strandstadt mit super Strand, super Wetter und super Eis. Wobei das Eis bisher wirklich überall super war. Um ein bisschen mit meinem imensen Wissen zu prahlen, möchte ich euch folgendes mitteilen: Das allererste Original-Monopolyspiel basiert auf den Straßennamen von Ventnor City. Wenn das nicht cool ist…
Wir haben hier ein Megastrandhaus mit beneidenswertem Blick aufs Meer. (Womit ich sagen will: Beneidet mich.)

Nach der Stadttour waren wir fett essen in einem ultratrendy Restaurant, in dem die Pommes so dünn wie eine Stricknadel waren, nur weil es irgendwie cool aussieht. Das Essen ist allgemein sehr überwältigend. Frühstück ist schrecklich amerikanisch mit Pancakes (!!!!!!!!!) und Muffins. Geht man ein Eis essen, befindet man sich im Flavour-Universum. Unglaublich toll.
Gestern machten wir eine Art private Stadtführung durch Philadelphia, da Nadine (die Hostmum) mal irgendwas in der Richtung gemacht hat und mir daher alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zeigen und erklären konnte. Sehr informativ war das! Mein Favorit war “where Benjamin Franklin pooped”:

Fazit: Familie toll, Umgebung toll, Essen toll (welches nicht zuletzt steht, weil es am unwichtigsten ist).

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From: T. Jenny
To: au-pair4you


Liebes au-pair Team!!

Vielen Dank fuer die super Vermittlung ich hatte ein super Jahr.
Ich bin jetzt noch fuer genau 6 Wochen hier in Amerika. Genauer gesagt in San Francisco, California.
Ich lebe hier bei einer netten, freundlichen und warmherzigen Familie. Vom ersten Tag an habe ich mich wie zu Hause gefuehlt.
Ich kuemmere mich um einen 2 bald 3 jaehrigen Jungen. Ich verstehe mich super mit ihm. Meine Hostmum kommt aus Deutschland und deshalb spreche ich Deutsch mit dem Kleinen.

Mein Arbeitsplan sieht folgernder massen aus:
- aufstehen um 7 Uhr
- ihn fertig machen fuer den Kindergarten und ihn spaeter dort hinbringen
- unter Tags habe ich frei bis ich den Kleinen wieder vom Kindergarten abholen muss
- dann spiele ich mit ihm bis mum or dad nach hause kommen
- manchmal bring ich ihn auch ins bett und bade ihn
Also wie man sehen kann, habe ich mich in diesem Jahr nicht ueberarbeitet.

Wenn ich frei habe treffe ich mich mit meinen Freunden. Am Anfang haben wir viel Sightseeing gemacht. Doch jetzt wo wir schon alle laenger hier sind gehen wir viel in die Stadt und ins Kino. Wir fahren auch oft mit dem Auto nach Santa Cruz, Monterey, Half Moon Bay .. (lauter Orte ausserhalb von San Fran)
Ich habe in diesem Jahr auch viel gesehen und erlebt. Ich war 2x in Las Vegas, Grand Canyon und L.A. Dann war ich noch in New York und Mexico. Die Urlaube waren immer spitze. Habe sie alle mit Freunden gemacht.
Mit meiner Schwester mach ich noch den Travelmonth. Da gehen wir nach
Hawaii, New York, Washington DC und Flordia. Freu mich schon drauf!!!
Ansonsten kann ich nur noch sagen, alle die sich ueberlgen als Au-pair in ein fremdes Land zu gehen MACHT ES!!
Es ist eine super Erfahrung. Man lernt eine neue Kultur kennen, man lernt die Sprache besser und man lernt viele neue und nette Leute kennen.
Ich geh nach diesem Jahr noch fuer 3 Monate nach Irland und ich hoffe das es genau so gut wird wie mein Jahr hier in Amerika.
Wenn mein Jahr endet werde ich alle total vermissen. Am meisten aber meine Familie hier.

Ihr koennt ruhig meine E-mail adresse weitergeben falls irgendwer fragen hat. Resi.Jenny@gmx.at
Auch sende ich euch fotos sobald mein PC wieder funktioniert.

vielen dank
liebe gruesse
theresa jenny
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From: J. Russ
To: au-pair4you
Subject: USA


Hallo!!

Ich bin seit ca. 1 1/2 Monaten in Amerika!! Ich wohne in New Jersey mit
meiner Familie, Taylor ist 2 und Grace fast 7 Jahre alt, diesen Freitag
feiern wir ihren Geburtstag!! Meine Familie ist total nett und sind mit mir
schon sehr viel herumgereist!! Ich war mit ihnen schon fuer 2 Wochen in
Vermont, 2 Tage in Boston, Harvard und Yale und dann noch in Connecticut,
New Hampshire und New York State!! Vorige Woche war ich mit einem Au Pair
aus Suedafrika in New York, war total lustig, we had a lot of fun!!!! Dieses
WE fahr ich mit 2 aus Brazil nach Philadelphia!! :-) Das Au Pair Training in
New Jersey war auch ganz lustig!!
Ja meine Familie hat mich herzlich aufgenommen und bin sehr gluecklich
das ich mich fuer sie entschieden habe, vor allem auch weil ich mit ihnen
sehr viel herumkomme, dieses Jahr noch fliegen wir nach Florida und
naechstes Jahr nach California!! Freu mich schon total!!
Die Kinder sind auch immer ganz brav, koennen zwar auch
schlimmere Tage haben aber naja!! (Taylor has a lot of energy!!)
Ich hab auch schon ziemlich viele Au Pairs kennen gelernt, die meisten sind aus
Brazil!! Mir gefaellt es auf jeden Fall voll gut hier, hab auch ueberhaupt kein
Heimweh und bin deshalb auch ziemlich froh das ich noch fast 11 Monate habe! :-)

Aja, letzten Freitag hab ich meinen "State Driver License"
gemacht!! Yeahh!! So I can drive now!!
best wishes,
Jasmin

PS: Hab noch ein paar Fotos mitgeschickt!!
1. Grace, Taylor und ich in Boston!!
2. Meine Freunde und ich in NY!!!


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From: V. Moosbrugger
To: au-pair4you
Subject: Bericht aus den USA


Liebes Au pair care Team

Nun wird es langsam mal Zeit fuer meinen Bericht hier aus den USA.
Mittlerweile bin ich schon fast 8 Monate hier in New Jersey, nur 20 min. entfernt von New York City, und ich kann kaum glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich erinnere mich noch gut als ich im Flugzeug nach Amerika sass und mir so meine Gedanken ueber mein bevorstehendes Jahr in den USA gemacht hab. Meine Sorgen haben sich zum Glueck nicht
bestaetigt. Nach der Ortientation in New York wurde ich von meiner Gastmutter
Nancy vom New Yorker Hotel abgholt. Nach nur einer 20 min. Autofahrt habe ich dann meine komplette Gastfamilie kennengelernt. Tyler (mittlerweile 4 1⁄2 Jahre), Jenna (mittlerweile 3 1⁄2 Jahre ) und meinen Gastvater John. Ich wuerde herzlich in die Familie aufgenommen und schon nach kurzer Zeit fuehlte ich mich richtig wohl hier.

Mein Arbeitstag sieht ungefaehr so aus. Mein Arbeitsbeginn ist um 6:30 Uhr.
Als erstes packe ich die Schulsachen der Kinder ein und bereite ihnen das Fruehstueck. Um 7:00 Uhr wecke ich Tyler auf. ( Was an manchen Tagen garnicht so einfach ist) Sein Bus kommt um 8:00 dirket vors Haus faehrt ihn zur Schule. Jenna fahre ich um 8:30 zur Day Care, wo ich sie dann um 4:30 Uhr wieder abholen komme. Um 3:00Uhr kommt Tyler wieder aus der Schule heim. Meine Freizeit dazwischen verbringe ich meistens mit shoppen gehn, oder mit Freundinnen treffen. Da ich hier in einer super Gegend lebe, sind all die grossen Shopping Malls nicht weit von mir entfernt. Ich habe mein eigenes Auto zur verfuegung.
Meine Taetigkeiten bestehn aus Essen fuer die Kinder zubereiten, Waesche waschen, die Raeume in denen die Kinder sich aufhalten aufzuraeumen und was eben sonst noch so anfaellt zu erledigen. Ich habe eine richtig gute Beziehung zu meien Gastkinder und es wird mir schwer fallen sie in ein paar Monaten wieder zu verlassen.

Ich bin wirklich froh das ich diese Erfahrung hier in Amerika mache.
Ich habe hier schon so viele neue Leute kennengelernt und so viele
Sachen erlebt. Es ist einfach grossartig den “American way of live”
selbst zu erleben.

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Von. I. Loibl


Liebes au-pair 4you Team!
 
Mein Aufenthalt in den USA war aufregend, vielseitig, erlebnisreich aber auch  manchmal anstrengend.
Ich habe schon seitdem ich ungefähr 13 Jahre alt war gewusst, dass ich nach meiner Schulausbildung unbedingt in den USA arbeiten will.
Natürlich war ich nach dem 11. September und auch dem Irakkrieg ein bisschen zögerlich, aber ich wollte mir unbedingt diesen Lebenstraum erfüllen. Ich bin in August 2004 nach New York City geflogen.
Nach dem 4tägigen Programm direkt in der Stadt ging es dann ab nach Long Island wo meine Gastfamilie schon auf mich wartete. Meine allein erziehende Gastmutter mit ihren zwei 10jährigen Kindern, Holly und Linda waren irrsinnig nett zu mir. Die ersten 2 Monate war ich mit meiner Gastfamilie und -großmutter im Sommerhaus in den Hamptons. Nach den Sommerferien mussten wir zurück nach Garden City. Innerhalb der nächsten Wochen habe ich mich richtig eingewöhnt.

Meine Arbeitswoche hat ungefähr so ausgesehen:
Um 6:30 ging der Wecker los. Tiger, ein weißer Labrator, wartete schon sehnsüchtig auf seinen Morgenspaziergang. Um ca. 7:00 weckte ich die Kinder auf, eine nicht so leichte Aufgabe in den meisten Fällen!
Dann machte ich den Kindern Frühstück und packte ihre Lunchpakete.
Um ca. 7:50 ging es ab zur Bushaltestelle die gleich an der Straßenecke war. Während die Kinder in der Schule waren musste ich die Wäsche waschen, manchmal staubsaugen, mit dem Hund spazieren gehen und Lebensmittel einkaufen. Um ca. 2:45 holte ich die Kinder von der Busstation wieder ab. Nach einem kleinen Snack waren die Kinder gestärkt um ihre Hausübung zu machen. In der Zwischenzeit half ich der Mutter mit dem Abendessen.
Nach dem Abendessen konnte ich mit den Kindern ein bisschen spielen. Je nach Jahreszeit spielten wir draußen im Schnee, fuhren mit dem Rad ein paar Blöcke oder spielten Gesellschaftsspiele im Haus.
Um 9:30 war mein letzter Spaziergang mit dem Hund und dann mein Arbeitstag zu ende.
An Wochenenden hatte ich immer frei, dass ich sehr schätzte, da ich viel unternehmen konnte. Ich habe Wochenendtouren gemacht wie nach Boston, Washington DC, Philadelphia, etc. und war eine Woche lang mit Aupair-Freunden in Kanada. Meine Wochenenden waren immer verplant, eines der Vorteile wenn man nur 40min von NYC wohnt, man kann immer was neues unternehmen!

In August war ich 3 Wochen lang mit Freunden von Österreich in Kalifornien. Ich hatte meinen Aufenthalt um 6 weitere Monate verlängert. Innerhalb dieser Zeit ist meine Gastfamilie plus Großmutter gemeinsam nach Florida umgezogen. Ich hatte das Glück auch Florida kennen zu lernen. Florida ist traumhaft schön. Sonne, Strand und Palmen. Ich habe der Familie beim umziehen geholfen. Das Eingewöhnen für die Kinder war anfangs natürlich nicht so leicht. Sie vermissten ihre Freunde von New York aber fanden bald neue Freunde. Ich kann sagen, dass ich meinen Entschluss als aupair in den USA zu arbeiten nicht bereut habe.
Anfangs war es ein bisschen schwer für mich, da die Kinder schon ziemlich alt waren und glaubten keinen „Aufpasser“ mehr zu brauchen. Es war dann auch manchmal schwierig sie auf ENGLISCH unter Kontrolle zu haben. 10jährige Kinder haben schon ihren eigenen Kopf! Mein Englisch hat sicher aber schnell verbessert, dass ich natürlich den Kindern zu verdanken habe, die sich sehr bemüht haben, dass ich Wörter richtig ausspreche und Vokabel lerne. Ich war schon immer eine Tierliebhaberin und vermisse jetzt total den Hund. Meine Gastfamilie hatte sogar für ca. 1 Jahr einen Cockatiel, den ich anfangs als er noch ein kleiner Babyvogel war, mit der Spritze füttern musste.

Ich bin immer noch in Kontakt mit meiner Gastfamilie und den Kindern. Nach 1,5 Jahren ist mein English nahezu perfekt und ich lese nur noch englische Bücher.
Mir ist auch aufgefallen, dass ich unabhängiger, selbstsicherer und weltoffener geworden bin.
Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit gehabt habe meinen Lebenstraum zu erfüllen! Danke aupair4you!

Mit freundlichen Grüßen
I. Loibl 

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From: G. Hofer
Subject: USA


My year as an au-pair

So, here it is: the end of my year as an au-pair and I just cannot believe it! This year in the United States passed by so fast – too fast!
 
I still remember the time I started to talk about becoming an au-pair. First I wanted to go to Italy for six month, but then my best friend and I decided to go to the “Land of the Free” and together we were singing the song “I want to be in America” from the Musical “West Side Story”. At this time it felt like the easiest decision in the world but as I finally had to say goodbye to my family and friends it didn’t seem that easy anymore. A year felt like an eternity then.
 
But then I arrived in New York City and felt in love with Manhattan right away. And during the first four days in “The Big Apple” I had time to adjust to the new culture and language and everything looked already much better than it did at the airport in Austria.
 
With excitement and anxiety I started my year with my host family on February 27, 2004 and I knew right away that I had luck that the Marzo’s picked me as their new au-pair. The Marzo’s are one of the nicest people I have ever met. Soon I felt at home and figured out that my coordinator back home in Austria was right when she told me that as an au-pair you are not just someone who works for the family – they really care about you!
I took care of three boys: Andrew (13), Tim (11) and Chris (7). With these boys you can’t get bored – they have a lot of energy! It was a big adjustment for me, a girl with three sisters, to suddenly live with three boys in a house, but it was fun and I am going to miss them so bad! I don’t even want to think about that I have to say goodbye to this wonderful family that soon. They will always have a special place in my heart.
 
But finding a good host family is - of course - not the only important thing: having good friends is as important. I was lucky and met some amazing people during this year. Together we explored New York City, went to Clubs on the weekends and spent our money in malls. We even went to Florida. Miami South Beach, Disney World and Sea World are awesome places and all of us had a very good time.
 
Florida wasn’t the only place I traveled to. When my family came to visit me, we went to Washington D.C., Philadelphia and Baltimore. And – of course – I went to NYC as often as possible. I have never taken that many pictures in my life than during this traveling!
 
In this year I had a lot of fun, made friends from all over the world, improved my English and got to know the “American way of life”.
I became more independent, open-minded and confident! I will never regret my decision to become an au-pair!
 
G. C. Hofer
 
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From: D. Dück
  
Hello madam Waidacher,
Mein Name ist Denise Dueck und ich bin seit 18.10.2004 in NY. Genauer gesagt wohne ich in Brooklyn, ein Stadtteil von New York City, bei Familie Stoddard. Und Familie Stoddard besteht aus Chris und Aida und den beiden Jungs Zane 10 Monate und Jasper 3 1/2 Jahre. Meine Familie ist freundlich, sympathisch, geduldig und manchmal versuchen sie auch Interesse mir gegenueber zu zeigen. Die Beziehung zu meinen Kindern ist meistens ausgezeichnet.
Meine Arbeitszeit betraegt so zwischen 42 und 45 stunden pro Woche, wobei ungefaehr 40h Kinderbetreuung und 2-3 h Hausarbeit sind. Mein Arbeitstag beginnt um 8:30 mit Baby fuettern, Windel wechseln, Baby niederlegen, mit ihm spazieren gehn und spielen, um 15 uhr holen wir dann den 3 jaehrigen von der Schule ab und spiele dann mit beiden bis 17:30. Meine Taetigkeiten im Haushalt sind: Kinderzimmer aufraeumen, Betten machen, Wohnzimmer
(Spielbereich) aufraeumen, Geschirrspueler aus und einraeumen, Fruehstueckszeug wegraeumen und die Waesche der Kids waschen. Taschengeld bekomm ich genau 140 Dollar.
 
Seit Jaenner gehe ich in einen Englischkurs am Hunter college in Manhattan. Der Kurs dauert 8 Wochen und ist immer Dienstags und Donnerstags abend von 19:30-21:30, insgesamt 32 Stunden! Der Kurs hat 480 Dollar gekostet und ich bin relativ zufrieden mit meiner Auswahl. Meine Freizeit verbringe ich mit sightseeing, shoppen, ausgehen und dass immer mit meinen Freunden. Aja ich bin auch mitglied im YMCA-Fitnesscenter, wo ich 3-5 mal pro Woche hingehe! Freizeitbeschaeftigen gibt es hier eine Menge, also Langeweile hab ich so gut wie nie! Ich bin vollzufrieden mit meiner Umgebung, da ich ja mitten in NYC wohne!

D. Dück

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From: D.Wrobel
Subject: Au pair in Charlotte, North Carolina


I live with a host family in North Carolina and they have one child, Parker and a baby girl due in June. We are very excited about the new baby. My host family members are very open and nice people.
They are interested in my culture and allow me to share it with the family. We all communicate very well together. When I first arrived in this country, they welcomed me with open arms as well as did their
extended family. My host parents really respect me as a person and respect my opinions. I am really enjoying this experience a lot!
Being an au pair has helped me to learn to meet new people, and be open minded to new people and new cultures. I also love that this particular au pair program, because allows me to go to college. That is why I went to US instead of another country because of the opportunity to go to college and even learn new language here - such as Spanish. Programs in England only offer you courses at college in English areas. AuPairCare allows you take a number of different subjects.
What I enjoy most about living in the US is the cultural experience, new people I‘ve met, and the opportunity to go to college with people from backgrounds. Again, I really like that I can take different subjects in school as well. Through the au pair program, I’ve learned to have self confidence and to put myself out there to meet new people. I knew a lot about the US before coming to the program, because I had come for school
and on vacation before, so it was not a culture shock for me. I also went to a German/American school.
I will forever remember the wonderful people of the US, the sweet child I have had a chance to take care of, and the many people I got to meet from other countries living in here in the US. In addition, I met many great au pairs from all over the world through our social gatherings.

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