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Erfahrungsberichte
aus England
Von: Anna R.
An: au-pair4you
Betreff: Ankunft bei der Gastfamilie
Liebes Team,
da ich am 10.September, also in knapp 3 Wochen wieder abreise, möchte ich gerne einige Sätze zu meinem Aufenthalt verlieren.
Ich lebe zurzeit (seit Mitte Juli) bei Familie H. in Wadhurst, circa eine Stunden von London, England. Als ich angekommen bin wurde ich gleich sehr freundlich begrüßt, das Haus ist wunderschön und sehr gemütlich und ich habe dort meinen eigenen Bereich mit Schlafzimmer+Internetzugang und einem En-Suite-Bad. Das Haus liegt eher abseits des Dorfkerns, was mir persönlich sehr zusagt. Ich habe immer meine Ruhe, bin aber innerhalb kürzester Zeit beim Bahnhof. In die nächst größere Stadt fahre ich circa fünf Minuten mit dem Zug, nach London circa eine Stunde. Die Wochenenden verbringe ich meistens in London mit Freunden und anderen Aupairs, die in der Nähe leben.
Meine Zeiteinteilung und die Vergütung finde ich sehr gerecht. Ich arbeite von 7.30 bis 13.00 und anschließend von 16.30-18.00. Morgens bereite ich das Frühstück für die Kinder (Emily, 5 und Henry, 3), ziehe sie an und wasche/frisiere sie, spiele anschließend mit ihnen oder unternehme etwas (Spieleparadies, Stadt, Park, Tennis, Freunde besuchen). Anschließend gibt es Mittagessen und abends besteht meine Arbeit auch im Kochen. Im Haushalt helfe ich, räume auf, gebe Geschirr in die Spülmaschine, kehre usw und wasche/bügle die Kleider der Kinder. Oft babysitte ich an Wochenenden abends bzw unter der Woche abends für einige Stunden. Dafür bekommen ich 90Pfund. Zudem habe ich 2 Wochen mit der Familie im Urlaub verbracht, was sehr schön war. Ich werde, falls es Abänderungen im Plan gibt, oder ich länger arbeiten muss, immer sehr höflich und nett gefragt, wenn leider auch nicht dafür bezahlt! Die Familie an sich ist sehr nett zu mir, sie haben mich sehr gut aufgenommen, sind freundlich und kümmern sich um mein Wohlbefinden. Es ist ein wenig schwierig für mich eine engere Bindung aufzubauen, da ich nur so kurz hier bin (circa 2 Monate), doch das Verhältnis zu den Gasteltern ist kollegial. Sie helfen wo sie nur können und unterhalten sich viel mit mir , insbesondere auch wenn es Probleme gibt (anfängliche Scheu als ich angereist bin, Probs mit den Kindern usw).
Ich musste mich anfangs sehr an den englischen Erziehungsstil gewöhnen, habe die Kinder aber mittlerweile ins Herz geschlossen, auch wenn es manchmal schwierige Situationen zu händeln gibt. Dort werde ich aber auch von den Gasteltern sehr unterstützt.
Wie schon gesagt hat mir der Aufenthalt sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viel daraus mitnehmen: für mich persönlich und vor allem auch sprachlich. Mein Englisch hat sich sehr verbessert. Ich konnte eine neue Kultur und neue Sitten kennen lernen und habe meinen Aufenthalt im Vereinigten Königreich sehr genossen und möchte gerne hierhin zurückkehren. Aupair ist sicherlich eine gute Möglichkeit sich in eine neue Kultur hineinzufühlen und hautnah das "echte" Leben dort kennen zu lernen, um vielleicht später eine berufliche Zukunft in diesem Land einzuschlagen.
Zusammengefasst: Der Aufenthalt war toll, die Familie sehr nett und empfehlenswert.
MfG
Anna
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Von: Evelyn B.
An: au-pair4you
Betreff: aufenthalt
Liebes Au-pair4you team,
ich bin nun schon fast 6 wochen in oxfordshire und reise am Dienstag wieder zurück in die Heimat. Ich habe meinen Aufenthalt hier sehr genossen, meine Hostmum war immer sehr dahinter dass es mir gut geht - was ihr gelungen ist :) Da die Familie jedoch die Hälfte der Zeit auf Urlaub war hatte ich sehr viel Freizeit und konnte hier auch eine Sprachschule genießen, Sehenswürdigkeiten besuchen und somit auch Kontakte knüpfen. Mein Englisch hat sich auf jeden Fall wahnsinnig verbessert! Das einzig negative war das typisch englische Wetter :)
Somit möchte ich mich sehr herzlich bei euch für die Vermittlung bedanken!!
Alles Liebe,
Evelyn
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Von:
Anna S.
An: au-pair4you
Betreff: Erfahrungsbericht England
Liebe Maria,
tut mir sehr leid, dass ich so lange auf den Erfahrungsbericht warten
ließ. Jetzt ist meine Au-Pair Zeit ja auch fast wieder vorüber,
denn am 2. Mai fliege ich wieder nach Hause.
Also, ich wurde sehr herzlich empfangen und sofort als Familienmitglied
integriert, indem meine Gastfamilie mich gleich allen Verwandten
vorgestellt hat.
Meine Hauptbeschäftigung liegt in der Kinderbeschäftigung.
Zudem aber bin ich dafür zuständig, dass die Kinderzimmer
und das Spielzimmer aufgeräumt sind. Ich wasche die Kinderwäsche
und putze einmal die Woche die 2 Kinderzimmer plus das Kinderbad.
Kochen ist eine Seltenheit, da meine Gastmutter außer Mittwochs
immer zu hause ist, und das somit übernimmt.
Auch muss ich die Kinder morgens weder wecken, noch anziehen, zur
Schule bringen (manchmal, aber auch nur die Kleine in den Kindergarten).
Weiters muss ich die Kinder abends weder baden noch zu Bett bringen,
oder von der Schule abholen, und wenn doch, dann handelt es sich
um Ausnahmen, wo zum Beispiel meine Gastmutter verhindert ist, oder
ich babysitten muss, da die Eltern am Abend fortgehen.
Ich habe meinen eigenen Kühlschrank, der immer gefüllt
ist und zudem mangelt es mir nie an Obst und Gemüse, was mir
von Anfang an sehr wichtig war. Ich esse nicht mit meinen Gasteltern
zusammen, sondern kann selber für mich kochen. Das ist sehr
angenehm, weil ich es nicht anders gewohnt war und so das zubereiten
kann, worauf ich gerade Lust habe.
Es hat zwar seine Zeit gedauert mit meiner Gastmutter richtig warm
zu werden, aber mittlerweile hat sich eine angenehme Freundschaft
entwickelt, und auch die Kinder habe ich sehr ins Herz geschlossen,
obwohl sie nicht immer einfach sind.
Zudem wurde ich von meiner Gastmutter unterstützt eine Sprachschule
zu besuchen und mich an einer Londoner Universität zu bewerben,
wo ich glücklicherweise angenommen wurde und im September diesen
Jahres mein Studium zur Krankenschwester beginnen werde. Auch werde
ich den Kontakt mit meiner Gastfamilie halten und sie im September
wieder besuchen.
Ich werde sehr gerecht behandelt und werde keinesfalls als billige
Arbeitskraft ausgenützt; ganz im Gegenteil.
Zu meinem Geburtstag habe ich den Tag frei bekommen, drei großzügige
Geschenke erhalten und einen eigenen Schokokuchen.
So, ich hoffe mein Bericht erfüllt Ihre Anforderungen und für
eventuelle Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung!
Liebe Grüße
Anna
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Von:
Elisabeth B.
An: au-pair4you
Betreff: zurück aus England
Liebes Au Pair 4 You Team,
selbstverständlich kann ich einen kurzen Erfahrungsbericht
schreiben!
Ich habe mich dazu entschlossen diesen Sommer als Au Pair zu arbeiten,
da ich mich schon immer eine längere Zeit im Ausland verbringen
wollte, und mit diesen zehn Wochen im Ausland wollte ich mal in
das Leben allein (also ohne Freunde und Familie an meiner Seite)
hineinschnuppern. Am Tag des Abflugs war ich natürlich sehr
nervös, konnte nur schwer die Tränen zurückhalten
und wäre am liebsten doch daheim geblieben. Aber jetzt gab
es kein zurück mehr. In London Gatwick angekommen fieberte
ich dem Zusammentreffen mit meiner Gastfamilie entgegen und Gott
sei Dank lief alles glatt. Die Familie hat mich sehr herzlich empfangen
und mir auch am selben Tag noch die Umgebung gezeigt. Sie haben
sich auch sehr darum bemüht, dass ich schnell andere Au Pairs
aus der Gegend kennenlerne und haben alles getan um mir die Eingewöhnung
möglichst leicht zu machen.
Nach der ersten Woche habe ich mich schon ziemlich wohl in meinem
neuen Zuhause gefühlt und auch die Beziehung zwischen mir und
den Kindern war schon um einiges vertrauter geworden. Von da an
ist die Zeit eigentlich wie im Flug vergangen und ich habe viele
wunderschöne und auch wichtige Erfahrungen gesammelt. Natürlich
waren die Kinder manchmal anstrengend und ich am Abend froh, wenn
die Eltern wieder daheim waren, aber das gehört einfach zum
Au Pair sein dazu.
Am Tag des Abflugs hatte ich gemischte Gefühle, einerseits
habe ich mich sehr auf daheim gefreut, andererseits war ich ziemlich
traurig die Familie und England (beides ist mir ans Herz gewachsen)
wieder zu verlassen. Im Flugzeug fiel es mir, genau wie beim Hinflug,
schwer die Tränen zurückzuhalten.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich meinen Aufenthalt
als Au Pair nie bereuen werde, da ich mich um einiges erwachsener,
selbstbewusster und stärker fühle. Und last but not least
habe ich auch im Haushalt einiges dazugelernt. Also, auch wenn es
am Anfang schwer ist und man sich die ersten paar Tage vielleicht
fragt wieso man bloß auf die Idee gekommen ist sowas zu machen,
da muss man einfach durch! Es lohnt sich!!
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From:
Elisabeth K.
To: au-pair4you
Subject: Feedback
Hallo liebes AuPair Team in Oesterreich!
Ich bin seit 10.Februar 2008 als Aupair in London, wohne und arbeite
bei der Famillie Ornstein und werde voraussichtlich bis ca. 10.Juni
2008 bleiben.
Ich wurde herzlich von der Familie aufgenommen und bin sehr froh,
dass ich meinen Aupair- Aufenthalt bei dieser Familie verbringen
kann. Sie gehen auf meine Wuensche und Beduerfnisse ein und ich
kann mir ihnen sehr gut ueber meine Anliegen sprechen.
Ich arbeite ca. 35 Stunden in der Woche, -etwa 20 Stunden Kinderbetreuung
und circa 15 Stunden Hausarbeit. Ich bin zufrieden mit den Aufgaben
die mir zugeteilt werden, die von in Parks oder zu MusicGroups gehen
bis zu aufraeumen und beim Schlafen-gehen helfen reichen. Vormittags
bin ich fuer die Betreuung eines der beiden Kinder (Alex, 1) verantwortlich,
abends fuer das Aufraeumen, nachmittags, sowie an Wochenenden habe
ich frei.
Mein Taschengeld betraegt £80, was auch zwei Mal Babysitten
in der die Woche beinhaltet. Ich bekomme sowohl ausreichend als
auch gut zu essen und werde auch in die Lebensmittelauswahl miteinbezogen.
Auch wird darauf Ruecksicht genommen, dass ich Vegetarierin bin,
was auch nie ein Problem dargestellt hat.
Mein Zimmer ist auch sehr zufriedenstellend. Ich habe ein bequemes
Bett, genuegend Stauraum, einen Schreibtisch mit Lampe, einen grossen
Spiegel, einen CD-Player und einen Computer mit Internetzugang,
-sowie auch ausreichend Privatsphaere.
In meiner Freizeit bin ich viel in London unterwegs und sehe mir
viele Museen und andere Sehenswuerdigkeiten an oder treffe mich
mit anderen Aupairs. London ist eine wunderbare und wunderschoene
Stadt, in der einfach immer was los ist und die soviel zu bieten
hat.
Ich habe meine Entscheidung als Aupair nach London zu gehen seit
meiner Ankunft noch nie bereut und ich versuche jeden Tag auszukosten
und die Zeit bis zu meiner Heimreise aus vollen Zuegen zu geniessen.
With best wishes from London,
Elisabeth
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Von: Margit R.
An: au-pair4you
Liebes AU-Pair 4 you Team!!
Ohoh, es tut mir total leid, dass ich mich nicht gemeldet habe,
hatte nach meiner Rückkehr so viele andere Sachen im Kopf und
leider total vergessen!
Ich muss sagen, ich hatte eine tolle Zeit. Die Familie war super
und sie haben mich aufgenommen wie eine nahe Verwandte, sogar die
Großeltern haben mir immer wieder gesagt, ich sei einfach
noch ein älteres Enkerl für sie.
Auch mit den Kindern bin ich sehr gut zurecht gekommen. Leider waren
sie nicht so gut erzogen, und ehrlich gesagt, war ich immer wieder
mal leicht überfordert, aber ich glaube, ich habe es mit ein
bisschen Strenge und viel Zuneigung ganz gut hinbekommen, dass sie
mir gefolgt haben, wir aber auch viel Spaß und Unterhaltung
zusammen hatten. Im Augenblick sind sie sogar hier bei mir auf Besuch,
da ich so von Österreich bzw. Zell am See (wo ich wohne) geschwärmt
habe und sie mich auch vermisst haben, was mich natürlich sehr
freut.
Auf Wunsch der Eltern habe ich Deutsch mit den Kindern geredet und
auch immer Übungen mit ihnen gemacht. Trotzdem habe ich sehr
gut Spanisch gelernt und viele unvergessliche Erfahrungen gesammelt.
Was mir ein bisschen zu schaffen gemacht hat, war das Problem der
Entfernung. Nicht nur von zu Hause, sondern auch die Distanz zu
anderen Au-Pairs, oder Leuten in der gleichen Situation wie ich.
Ich bin ja relativ am Land gelandet und das hat leider so manche
Dinge schwierig gestaltet.
Dennoch hatte ich eine sehr schöne Zeit, die ich nicht missen
möchte und die Familie war wirklich super nett und ich finde,
ich hatte großes Glück mit ihnen. Auch wenn ich Probleme
hatte, konnte ich sofort zu ihnen kommen und über alles sprechen.
Sollte nochmal jemand an diese Familie vermittelt werden, bin ich
jederzeit gerne dazu bereit, Tips und Trick für die Kinder
weiter zu geben. Natürlich auch an Au-Pairs an andere Familien.
ich wünsche euch noch einen schönen Tag, hoffentlich regnets
bei euch in Wien nicht auch ;)
Lg Margit
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From:
N. Klug
To: au-pair4you
Subject: Au pair in London
Hallo!
Naja... spaet aber doch. hab mir heut endlich mal die Zeit genommen
zu
schreiben wie`s mir hier in London so geht. Also ich muss sagen,
mir
gefaellts hier wirklich sehr gut. Meine Familie ist wirklich sehr,
sehr nett
und ich hatte noch ueberhaupt keine Probleme mit der Familie. Ich
hab hier
ein super schoenes Zimmer mit eigenem Fernseher und ein riesiges
Bett :).
Ich verdiene hier 70£ die Woche und falls ich mehr arbeite,
bekomme ich
mehr. ich arbeite ca. 25 - 30 h in der Woche. Dienstags, Donnerstags
und
Freitags besuche ich eine Sprachschule. Leider war die Sprachschule
teuer,
aber man lernt dort viele leute kennen und es ist auch eine Abwechslung.
Ich
betreue hier hauptsaehlich den Kleineren (Sam) der ist jetzt ca.
1 Jahr alt.
Die Umgebung hier ist auch total nett. Ich wohne hier in so einer
Wohnsiedlung... also man merkt fast gar nicht, dass man in London
ist.
Zum essen bekomm ich auch mehr als notwendig :) also... mir geht
wirklich
gar nichts ab ausser meine familie daheim halt... aber ich glaub,
das ist
normal.
Zukuenftige Au pairs koennen mich unter meiner E-Mail Adresse
kontaktieren: nicole@kluglifte.at
So, hab jetzt noch ca. 5 Wochen hier. ich werde dann am 19.Dezember
heimfliegen.
Liebe Gruesse aus London
N. Klug
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Von:
L. Schwanzer
Liebes Au-pair4you-Team!
Ich bin jetzt seit fast acht Wochen in London und sende euch hiermit
ein Feedback von meiner bisherigen Zeit als Aupair. Ich bin bei
Family Cheetham in Fulham in London untergebracht. (50 Orbain Road,
SW67JY, Fulham). Ich bin am 07.09.08 angekommen und bleibe bis zum
03.03.09.
In meiner Gastfamilie leben Fiona, Jake und ich. Meine Gastfamilie
ist sehr freundlich und tolerant, obwohl ich sehr wenig Zeit mit
meiner Gastmutter verbringen kann, da sie bis spät abends arbeitet.
Das ist sehr schade, da ich wenig Zeit habe mich mit ihr zu unterhalten.
Mit Jake, vier Jahre, verstehe ich mich sehr gut. In den letzten
Wochen haben wir schon ein enges Verhältnis zueinander aufgebaut.
Ich bringe ihn jeden Morgen zur Schule und hole ihn um drei Uhr
nachmittags wieder ab. Danach verbringen wir den ganzen Tag miteinander,
bis ich ihn abends zu Bett bringe. Ich arbeite ca. 30 Stunden pro
Woche, 22 Stunden Kinderbetreuung und 8 Stunden Haushalt. Ich koche,
putze die Badezimmer, mache Jakes Wäsche, sein Bett, staubsauge,
staubwische und räume auf. Für diese Tätigkeiten
bekomme ich 70 Pfund pro Woche und habe meistens Samstag und Sonntags
frei.
Mein Zimmer ist sehr gemütlich eingerichtet, es ist ca. 15
m2 groß und ich habe einen Fernseher. Die Verpflegung ist
auch sehr gut. Ich bekomme ausreichend zu Essen und mir ist freigestellt,
mich jederzeit zu bedienen.
Ich besuche auch eine Sprachschule (Burlingtonschool of English,
Chesilton Road, Fulham), wo ich einen General English course besuche.
Ich habe 15 Wochenstunden, also drei Stunden pro Tag Montag bis
Freitag. Ich zahle für 10 Wochen 639 Pfund. Außerdem
möchte ich im Dezember das Cambridge Examen bestehen.
Im Allgemeinen bin ich wirklich glücklich in London. Es gibt
sehr viel zu erleben und nach anfänglichem Heimweh habe ich
mich jetzt gut eingelebt. Dies geht sehr schnell, vor allem, da
man sehr schnell neue Leute kennen lernt, vor allem durch die Kinder
im Park etc. Ich lerne hier sehr viel, vor allem die Fähigkeit,
sich selber zu organisieren und seinen Tagesablauf zu gestalten.
Auch meine Kochkünste kann ich jetzt ausbauen und ich probiere
sehr viel aus. Durch das ständige Benutzen der Fremdsprache,
spreche ich jetzt auch viel flüssiger.
Mit meiner Vermittlung bin ich sehr zufrieden. Die AnprechpartnerInnen
in London sind auch sehr freundlich und haben mir am Anfang meines
Aufenthalts nützliche Tips und Informationen gegeben.
L. Schwanzer
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Von:
C. Wagner
An: au-pair4you
Betreff: Feedback: Familie Cockerell (England)
Liebes Au-pair team!
Ich möchte auch nun von meinem abgeschlossenen Au-pair Aufenthalt
erzählen. Ich habe als Au-pair 2 Monate bei Familie Cockerell
in England, in Reading gearbeitet. Die Familie hat mich sehr gut
aufgenommen und mich vor allem in der 1. Woche sehr unterstützt,
wo doch noch alles fremd für mich war. Mein Gastvater hat sich
2 Tage Urlaub genommen, um mir mit dem Auto fahren in Großbritannien
zu helfen, vor allem mit dem Linksverkehr. Außerdem hat er
mich mit meiner neuen Umgebung bekannt gemacht und ich habe dann
gewusst, wo sich der Bahnhof befindet, der Supermarkt usw. Das hat
mir wirklich sehr geholften und ich habe mich dann sicher auf der
Straße gefühlt.
Generell waren meine Gasteltern sehr verständnisvoll in der
1. Woche und haben mich immer aufgefordert nochmals nachzufragen,
wenn mir etwas unklar ist oder einfach zu sagen, wenn ich Hilfe
brauche. Meine Gastmutter hat mir dann eine Liste mit Namen und
Telefonnummern von anderen Au-pairs gegeben, die in der Nähe
wohnen. Ich habe davon dann auch Gebrauch gemacht, um mich mit anderen
Au-pairs am Wochenende zu treffen, um Erfahrungen auszutauschen.
Am Ende waren wir doch eine ganz schön größere Gruppe.
Mit den Kindern bin ich von Anfang an gut zurecht gekommen. Ich
habe mich um Alaina (9) und um Tegan (5) den ganzen Tag von Montag
bis Freitag gekümmert. Mein Arbeitstag hat um 8 Uhr in der
Früh angefangen und bis ca. 6 Uhr am Abend gedauert. Ich habe
als Au-pair plus plus gearbeitet und dafür 100 Pfund in der
Woche bekommen. Ausgemacht war 95 Pfund, aber meine Gasteltern haben
mir immer 100 gegeben. Ich habe nur zweimal Freitag abends baby
gesittet, sonst waren die Eltern immer am Abend da. Meine Aufgaben
waren: Frühstück machen, Kleineren beim Anziehen helfen,
Mittag essen machen, Wäsche waschen, beide Kinderzimmer sauber
halten/aufräumen, Küche putzen, Staub saugen und Hunde
versorgen (2 Spaniels). Allgemein muss ich sagen, dass ich nicht
zu viel Putzen musste, weil meine Gastfamilie ein Ehepaar beschäftigt
hatte, dass wöchentlich zum Sauber machen kam und das Haus
von oben bis unten geputzt hatte. Meine Hauptaufgabe war die Kinderbetreuung
und daneben leichte Hausarbeit.
Die beiden Mädchen haben vor mir schon etliche Au-pairs gehabt,
eigentlich nur Deutschsprachige und waren an diese gewöhnt.
Sie waren beide recht brav und ich musste nur wenig schimpfen. Da
ich sie ja den ganzen Tag über hatte, haben wir jeden Tag etwas
gemacht. Wir sind zum Beispiel Schwimmen und Bowlen gegangen oder
sind in diverse Tierparks gefahren. Außerdem haben wir uns
Museen angeschaut oder sind ins Kino gegangen. Manchmal sind wir
auch nur zum Spielplatz oder mit den Hunden spazieren gegangen.
Ganz toll war auch, dass mir meine Gasteltern erlaubt haben mit
den Kindern nach London zu fahren. Dort sind wir dann in den Zoo
und ins Aquarium gegangen. Bei allen Aktivitäten, die ich mit
den Kindern gemacht habe, haben meine Gasteltern immer mein Ticket
mitbezahlt. Was sehr nett war und sicher keine Selbstverständlichkeit.
Am Wochende haben meine Gasteltern mich immer gefragt, ob ich mit
ihnen mitkommen möchte, wenn sie einen Ausflug gemacht habe.
Ich bin bei vielen Sachen auch mitgefahren, weil ich so viel Neues
kennengelernt habe. Sonst habe ich mit den anderen Au-pairs in Reading
etwas unternommen. Reading ist eine sehr schöne, größere
Stadt. Im Stadtzentrum gibt es ein Shoppingcenter, welches das Oracle
genannt wird. Es gibt viele Restaurants, Pubs und ein großes
Kino mitten im Stadtzentrum.
Ich habe eigentlich in Charvil, einem Vorort von Reading gewohnt,
in eher lädnlicher Gegend, aber Reading war mit dem Auto in
10 Minuten oder in einer Viertelstunde schnell zu erreichen. Mit
dem Zug sind es 8 Minuten (1 Station). Sehr angenehm war auch, dass
ich das Auto selbst am Wochende zur Verfügung hatte und dadurch
sehr mobil war.
Ich bin wirklich sehr froh, dass ich als Au-pair gearbeitet habe
und ich habe wirklich sehr viel über Kindererziehung gelernt.
Zudem habe ich mein Englisch verbessern können, da ich ja den
ganzen Tag nichts Anderes gehört habe. Ich glaube auch, dass
es meine Persönlichkeit gestärkt hat und mich noch reifer,
selbstständiger und verantwortungsbewusster gemacht hat. Viele
schöne Erinnerungen bleiben mir jetzt von meinem Aufenthalt
erhalten. Ich kann nur jedem empfehlen, einmal als Au pair zu arbeiten
und diese Erfahrung einmal zu machen. Sicher ist es nicht immer
leicht und man ist manchmal einfach hundemüde nach einem anstrengenden
Tag, aber man profitiert einfach unglaublich viel davon. Vielleicht
ein Tipp von mir für jene, die auch Au-pair machen wollen:
Lasst euch am Anfang nicht unterkriegen! Die 1. Woche ist sicher
die härteste, weil Vieles neu und anders ist. Bei mir wir anfangs
ein Gefühl von Frustration da, weil ich von meinen Gasteltern
sehr abhängig war und ständig Fragen stellen musste. Bei
anderen könnte sich ein Gefühl von Heimweh breit machen.
Glaubt mir nach der 1. Woche wird alles zur Routine und am Ende
möchte man nicht mehr heim. Mir ist es so ergangen und ich
wäre noch gerne sehr viel länger als 2 Monate geblieben!
Liebes Au-pair team: Vielen herzlichen Dank für diese einzigartige
und unvergessliche Erfahrung und Danke auch für eure Unterstützung
und dass ihr immer ein offenes Ohr für meine Fragen gehabt
hat und immer für mich da gewesen seid!!!
Liebe Grüße,
Claudia Wagner
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To: au-pair4you
Sommer
in Kent
Hallo Au-Pair-4-You Team!
Jetzt bin ich schon einige Wochen von meinem Au-Pair-Aufenthalt
in England zurück und möchte jetzt ein Feedback schreiben,
da ich leider das vorgedruckte Feedback-Formular verlegt habe.
Schon noch zu hause habe ich mich eigentlich gut aufgehoben gefühlt,
da auf meine Fragen per Mail immer sehr schnell geantwortet wurde
und ich auch bei Telefongesprächen das Gefühl hatte, dass
sich sehr viel Zeit für meine Fragen genommen wurde.
Nach einigem Warten hatte ich auch endlich eine Gastfamilie –
und die ersten Gespräche mit meiner Gastmutter versprachen
einen tollen Au-Pair-Aufenthalt. Schon bald nach meiner Ankunft
in England Mitte Juli war dann hundertprozentig klar: Ich habe unglaubliches
Glück mit meiner Gastfamilie und auch dem Ort, in dem ich gewohnt
habe, gehabt. Die Kinder, zwei Jungs, waren 10 und 13 Jahre alt,
wobei meine Hauptaufgabe darin bestand, mich um den Jüngeren
der beiden zu kümmern und ihm eine Alternative zu 24-Stunden-Fernsehn
zu bieten. Wir haben viel gespielt, Sport und Radtouren gemacht,
Museen besucht und haben sehr viel Kuchen gebacken – was bedeutet,
dass ich im Grunde während meiner Arbeitszeit (die Gastmutter
– allein erziehend – ging morgens zur Arbeit und kam
abends gegen 18.00 Uhr nach hause) eigentlich nur Sachen gemacht
habe, die mir selber sehr viel Spaß gemacht haben. Natürlich
musste ich auch ein bisschen im Haushalt helfen, aber das beschränkte
sich auf Spülen und Kücheaufräumen am Morgen, einmal
in der Woche Bad putzen und das Haus saugen. Nachdem meiner Gastmutter
nach hause gekommen war und die gesamten Wochenende hatte ich Freizeit.
Die Wochenenden habe ich dazu genutzt, London zusammen mit anderen
Au Pairs, die ich über die Kontaktliste kennen gelernt hatte,
zu erkunden. Meine Gastfamilie wohnte nämlich in einem netten,
ruhigen Vorort, aber ich war auch in einer halben Stunde mit dem
Zug Mitten in London. Außerdem durften Freundinnen bei mir
übernachten. An den Abenden, die ich zu hause verbrachte habe,
hat mich meine Gastfamilie voll ins Familienleben integriert wenn
ich dazu Lust hatte und wir haben Spielabende gemacht, sind mal
Essen gegangen oder haben uns einfach unterhalten. Auch was das
Essen anging kann ich mich wirklich nicht beschweren. Meine Gastfamilie
ernährt sich vegetarisch und sehr gesund, so dass ich nicht
das klassische Au Pair Problem hatte, dass es plötzlich nur
noch Fish and Chips gab. Außerdem durfte ich immer mit zum
Einkaufen wenn ich wollte und wurde immer wieder ermuntert, doch
einfach in den Einkaufswagen zu legen, worauf ich Lust hätte.
Auch Fleisch, solang es aus biologischen Anbau war.
Zwei Wochen war die Familie im Urlaub. In dieser Zeit war ich allein
zu hause und habe auf die 5 Katzen aufgepasst. Aber ich durfte für
diese Zeit eine Freundin aus Deutschland einladen, so dass ich mit
meiner besten Freundin noch so etwas wie Urlaub machen konnte.
Mein Fazit: Sommer Au Pair war für mich ein voller Erfolg.
Ich konnte viel Englisch mit meiner Gastfamilie sprechen, was der
eigentliche Grund für den Sommer in England war. Außerdem
hatte ich unter der Woche mit den Jungs immer viel Spaß und
die Wochenenden in London waren einfach super. In zwei Monaten konnte
ich richtig viel von der Stadt gesehen und habe nette Mädchen
kennen gelernt, die ebenfalls als Au Pairs gearbeitet haben. Ich
fand es sogar ziemlich schade, als ich schon wieder zurück
nach Deutschland musste.
Allerdings ist mir auch bewusst, dass ich eine gehörige Portion
Glück hatte. Bei vielen anderen Au Pairs war es nicht so toll
wie bei mir und ich denke es ist wirklich ungewöhnlich, dass
es überhaupt keine Reibereien mit meiner Gastfamilie und keine
schlechten Tage gegeben hat.
Viele Grüße,
C. B.
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From:
D. Heis
To: au-pair4you
Hallo liebes Au-Pair 4 You Team,
Ich bin leider etwas spaet dran mit meinem Feedback! Aber besser
spaet als
nie!
Ich bin jetzt seit beinahe 7 Wochen hier in Pimlico/central London!
Die
Familie hat mich sehr gut aufgenommen! Die Kinder sind manchmal
ziemlich
anstrengend aber sie koennen auch absolute Engel sein! Meiner Meinung
nach
werden die Kinder hier in England generell ein bisschen zu...locker
erzogen
aber das ist meine Meinung, die Eltern muessen selbst entscheiden
wie sie
ihre Kinder erziehen!
Ich arbeite ca. 30 Stunden die Woche! Die "Arbeit" besteht
darin dass ich
die Kleine (Amelia) morgens aufwecke, fruehstueck mache und dafuer
sorge
dass sie all ihre Schulsachen beisammen hat! Danach wird sie von
der Mutter
zur Schule gebracht! buegeln, Kueche sauber machen, boden wischen
und die
Kinderzimmer halbwegs ordentlich machen! Lulie (die Mutter) hat
manchmal ein
paar Kleinigkeiten die ich zu besorgen haben z.B. Post aufgeben
oder
Hausaufgaben kopieren gehen! Danach, das ist meistens so zwischen
10 und
10:30 Uhr kann ich bis 16 uhr tun und lassen was ich will! ich hab
hier sehr
viele Freiheiten, darf das Internet so oft ich will benutzten und
mir soviel
zu Essen nehmen wie ich in meinen Magen stopfen kann!! :) Meistens
bin ich
unter Tags irgendwo in der Stadt unterwegs, immerhin gibt es viel
zu
erkunden! um 15 uhr bin ich zuhause damit ich schon mal den "TEA"
fuer die
Kleine und mich zubereiten kann! um 16 Uhr wird sie abgeholt, gegessen
und
danach Hausaufgaben gemacht! Meistens spielt sie nach den Hausaufgaben
draussen im Garten mit den anderen Kindern in der Wohnanlage oder
wir
spielen irgendein Spiel! So gegen 20 Uhr "uebernimmt"
entweder Lulie oder
ihr Mann Tony das Kommando und ich kann mich (nachdem ich Amelia
ein Bad
eingelassen hab) zurueckziehen!
Ich bekomme £80,-- pro Woche und finde das ist mehr als genug
fuer die
Arbeit die ich hier mache! Immerhin hab ich mein eigenes kleines
aber feines
Zimmer, bekomme Essen soviel ich will und wenn ich nen Sonderwunsch
habe
wird dieser auch erfuellt!
In den ersten 3 Wochen hab ich viel vom Countryside gesehen! Da
Ferien waren
und die Kinder, Lulie und ich unter der Woche immer am Cottage waren!
Das
war sehr schoen und ruhig! Zu tun hatte ich auch nicht viel!
Danach konnte ich endlich London unsicher machen und ich finde es
ist eine
absolut wundervolle Stadt mit so vielen verschiedenen Menschen!
Mein
Englisch ist auch schon um einiges besser geworden und neue Freundschaften
hab ich auch geschlossen! Natuerlich hab ich Heimweh, wer hat das
nicht,
aber es ist einfach eine spitzen Erfahrung und in meinem Lebenslauf
macht
sich dieser Aufenthalt sicher auch gut!
Im Grossen und Ganzen bin ich ueberaus zufrieden mit meiner Entscheidung
nach England zu gehen! Die Vermittlung war perfekt besser haette
ich es
nicht treffen koennen!
Fuer alle die noch ueberlegen:
MACHT ES!!! ES IST EINFACH UNBESCHREIBLICH TOLL!
liebe Gruesse Daniela
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Von: K. Auth
An: au-pair4you
Mein Name ist Kathrin-Anne Auth. Ich war im vergangenen
Sommer für 2 Monate über ihre Agentur bei Familie Willis.
Es hat alles super geklappt und ich bin überglücklich
über meine Entscheidung als Au-Pair den Sommer verbracht zu
haben. Es können mich auf jeden Fall andere zukünftige
Aupairs kontaktieren!
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Von: D. Blaimauer
An: au-pair4you
Hallo liebes au-pair4you team!
Ich bins Doris Blaimauer und das jetzige au-pair von Familie Malloy
in
London. Ich trat meine Stelle anfangs September an, also ich bin
jetzt schon
ein Monat hier! Mir gefaellt es hier sehr, sehr gut!!! Die Familie
bei der
ich bin ist sehr nett und daran bemueht, dass ich mich als Familienmitglied
fuehle, was ich schon tue. Ich habe auch schon viele Familienfreunde
kenengelernt. Die Kinder, Kirsty 11 und Ross 13, sind sehr hilfsbereit
und
hoeflich, ich verstehe mich sehr gut mit ihnen!!! Meine Familie
hat schon
fuer ca. 12 Jahren au-pairs und hat auch dementsprechend viele Erfahrungen.
Im Haushalt habe ich einen Wochenplan bekommen, den ich befolge
(Staubsaugen, Staubwischen, Buegeln, Putzen, ab und zu babysitten,...)
Ich teile mir die Arbeit gut ein und bin meistens am Vormittag damit
fertig. Ich
bekomme ein Taschengeld von 65 Pfund pro Woche; damit komme ich
eigentlich
gut aus! London ist zwar teuer, aber es geht sich wirklich gut aus.
Ich gehe schon fuer ca. 3-4 Wochen in eine Sprachschule, wo ich
mich sehr
wohl fuehle, weil die Menschen dort sehr nett sind. Dort habe ich
auch schon
viele Bekanntschaften mit anderen au-pairs aus versch. Nationen
gemacht
(Italien, Deutschland, Tuerkei, Japan, die Philippinen,...)
Hier in crouch end habe ich auch schon eine gute Freundin gefunden
(auch aus
oesterreich), die am gleichen Tag in London ankam wie ich. Sie und
das
vorige au-pai meiner Familie sind auch von au-pair4you vermittelt
worden und
wir 3 sind sehr gluecklich darueber!
Meine Familie ist mit der montroseagency sehr zufrieden ueber die
ich und
das vorige au-pair (Alexandra) zu unserer Familie nach London vermittelt
wurden. Linda ist sehr hilfsbereit und nett! (Es ist gut, dass Ihr
mit
montroseagency kooperiert!)
Auf jeden Fall danke ich Euch, denn durch eure Hilfe werde ich dieses
Jahr
nicht vergessen und immer gut in Erinnerung behalten!
Danke,
Doris
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From:
D. Heis
To: au-pair4you
Hallo liebes Au-Pair 4 You Team,
Ich bin leider etwas spaet dran mit meinem Feedback!
Aber besser spaet als nie!
Ich bin jetzt seit beinahe 7 Wochen hier in Pimlico/central London!
Die
Familie hat mich sehr gut aufgenommen! Die Kinder sind manchmal
ziemlich
anstrengend aber sie koennen auch absolute Engel sein! Meiner Meinung
nach
werden die Kinder hier in England generell ein bisschen zu...locker
erzogen
aber das ist meine Meinung, die Eltern muessen selbst entscheiden
wie sie
ihre Kinder erziehen!
Ich arbeite ca. 30 Stunden die Woche! Die "Arbeit" besteht
darin dass ich
die Kleine (Amelia) morgens aufwecke, fruehstueck mache und dafuer
sorge
dass sie all ihre Schulsachen beisammen hat! Danach wird sie von
der Mutter
zur Schule gebracht! buegeln, kueche sauber machen, boden wischen
und die
Kinderzimmer halbwegs ordentlich machen! Lulie (die Mutter) hat
manchmal ein
paar kleinigkeiten die ich zu besorgen haben z.B. Post aufgeben
oder
Hausaufgaben kopieren gehen! Danach, das ist meistens so zwischen
10 und
10:30 uhr kann ich bis 16 uhr tun und lassen was ich will! ich hab
hier sehr
viele freiheiten, darf das internet so oft ich will benutzten und
mir soviel
zu essen nehmen wie ich in meinen Magen stopfen kann!! :) Meistens
bin ich
unter Tags irgendwo in der Stadt unterwegs, immerhin gibt es viel
zu
erkunden! um 15 uhr bin ich zuhause damit ich schon mal den "TEA"
fuer die
Kleine und mich zubereiten kann! um 16 uhr wird sie abgeholt, gegessen
und
danach Hausaufgaben gemacht! meistens spielt sie nach den Hausaufgaben
draussen im Garten mit den anderen Kindern in der Wohnanlage oder
wir
spielen irgendein Spiel! So gegen 20 uhr "uebernimmt"
entweder Lulie oder
ihr Mann Tony das Kommando und ich kann mich (nachdem ich Amelia
ein Bad
eingelassen hab) zurueckziehen!
Ich bekomme £80,-- pro Woche und finde das ist mehr als genug
fuer die
Arbeit die ich hier mache! Immerhin hab ich mein eigenes kleines
aber feines
zimmer, bekomme essen soviel ich will und wenn ich nen sonderwunsch
habe
wird dieser auch erfuellt!
In den ersten 3 Wochen hab ich viel vom Countryside gesehen! Da
Ferien waren
und die Kinder, Lulie und ich unter der Woche immer am Cottage waren!
Das
war sehr schoen und ruhig! zu tun hatte ich auch nicht viel!
Danach konnte ich endlich London unsicher machen und ich finde es
ist eine
absolut wundervolle Stadt mit so vielen verschiedenen Menschen!
Mein
Englisch ist auch schon um einiges besser geworden und neue Freundschaften
hab ich auch geschlossen! Natuerlich hab ich Heimweh, wer hat das
nicht,
aber es ist einfach eine spitzen Erfahrung und in meinem Lebenslauft
macht
sich dieser Aufenthalt sicher auch gut!
Im Grossen und Ganzen bin ich ueberaus zufrieden mit meiner Entscheidung
nach England zu gehen! Die Vermittlung war perfekt besser haette
ich es
nicht treffen koennen!
Fuer alle die noch ueberlegen:
MACHT ES!!! ES IST EINFACH UNBESCHREIBLICH
TOLL!
liebe Gruesse Daniela
_______________________________________
From:
L. Neubert
To: au-pair4you
Subject: Mein Aufenthaltsbericht! (Linda Neubert, Ashford, England)
Hallo ihr da draussen :-)
Ich bin jetzt seit genau einem Monat in England und ich kann nur
sagen man geht viele Tiefs und Hochs durch. Ich lebe mit meiner
Gastfamilie in einer mittelgrossen Stadt in Suedostengland (in Kent).
In der Stadt kann laesst es sich gut shoppen und abends
kann man dann gemuetlich in ein Pub gehen und dort den Tag
ausklingen lassen.
Zu meiner Gastfamilie gehoeren der Vater Peter, der Schulleiter
ist, die Mutter Carol die Lehrerin ist, die 9-jaehrige Alexandra
(wir nennen sie nur Alex) und der 6-jaehrige John-Marc (JM genannt),
ach ja und natuerlich Tom, das Meerschweinchen:-). Die Family ist
total nett, sie haben mich herzlich zu sich aufgenommen und auch
sonst sind sie all e sehr fuersorglich und zeigen auch ganz viel
Interesse mir gegenueber. Dies alles hat sich gleich am ersten Tag
gezeigt, als die Kinder sofort auf mich zugestuermt kamen als
ich den Raum betrat. Die Kinder habe ich gleich von der ersten Stunde
an in mein Herz geschlossen und wir haben immer ne Menge Spass miteinander.
Mein Zimmer ist auch schoen, es ist ziemlich hell und auch sonst gemuetlich.
Mein Fenster geht zum Garten raus und somit hab ich immer einen
guten Blick auf das Eichhoernchen, das dort im Baum lebt. Einen
Fernseher hab ich auch, aber nur mit vier Sendern und somit muss
ich mir abends meine Zeit oft mit anderen Dingen totschlagen, wie
lesen, zeichnen usw. An Mangel von Essen kann ich auch nicht klagen
und es schmeckt auch gar nicht mal so schlecht, wie ich es vom
englischen Essen vermutet hatte :-). Nur gibt es hier ganz oft Baked
Beanz (weisse Bohnen in Tomatensosse) und natuerlich Tee, den gibt
es zu jeder Tageszeit. Aber das macht ja die Englaender aus.
Im Grossen und Ganzen kann ich auch sagen, dass die Englaender total
freundlich und kontakfreudig sind!
Nun komme ich mal zu meiner Hausarbeit, die ich mir immer ganz gut
sleber einteilen kann. Ich sauge das ganze Haus jeden Montag, Mittwoch
und Freitag und buegeln tu ich jenachdem wie viel Waesche grad anfaellt
(ich mach nur die Waesche der Kinder). Sonst mach ich die Betten
der Kinder, raeum ihr Zimmer ein bisschen auf, mach den Geschirrspueler,
fege die Kueche, haeng Waesche auf, ja und das alles wenn es
grad noetig ist. Also insgesamt muss ich im Haushalt nicht mehr
tun als ich auch zu Hause getan habe. Und das ist ganz gut. Die
Kinder muss ich manchmal zur Schule bringen (manchmal macht das
die Mutter) und dann hol ich sie immer 15:15Uhr von der Schule ab.
Danach gehen wir oft noch zum Sp ielplatz oder spielen ein Spiel
zu Hause oder malen, lesen, basteln und was es sonst noch so gibt.
Dann so gegen 17:00 bereite ich Teatime (Abendbrot) vor und danach
essen die Kinder halt. Abends nehmen die beiden immer ihr Bad und
danach lesen sie noch ein bisschen (mit Eltern oder alleine) bevor
das Licht ausgemacht wird.
Seit gestern gehe ich auch zu einem Sprachkurs. Die Schule ist direkt
nebenan und somit hab ich kienen langen Weg dorthin :-). Der Lehrer
Peter ist total nett und er kann sogar ein bisschen deutsch, dann
freut er sich immer wenn er "Sauerkraut" oder "Eichhoernchen"
sagt :-). Meine "Klasse" besteht aus 2 franzoesischen
Aupairs, einem deutschen Aupair, einer Frau aus Bangladesch und
einer Frau aus Daenemark. Und die sind auch alle total nett. Mit
den Aupairs werd ich mich auf jeden Fall auch ausserhalb des Kurses
treffen. Das gute an dem Kurs ist auch, dass ich den nicht b ezahlen
muss, weil ich noch unter 19 Jahren bin und somit ist das noch frei
fuer mich :-)!
Ueber meine Agentur habe ich zu Anfang Telefonnummern von Aupairs
aus der Gegend bekommen und somit habe ich mich gleich nach 1-2
Wochen mit einem spanischen Aupair getroffen. Spaeter hab ich mich
mit Lucile, einem franzoesischem Aupairs getroffen und wir haben
seitdem auch schon viel gemeinsam unternommen. Vorletztes Wochenende
z.B. waren wir in Canterbury. Und ich kann euch nur eins sagen:
Die Stadt ist wunderschoen! Letztes Wochenende waren wir in Folkestone,
das war nicht so toll, weil Lucile da ihre Geldboerse
verloren hat. Aber ansonsten gehts uns hier allen gut.
Mein Berufswunsch ist ja Grundschullehrerin. Somit hat mich Carol,
die Mutter schnurrstracks in der Grundschule angemeldet um dort
zu helfen (natuerlich alles mit mir vorher abgesprochen). Jetzt
geh ich jeden Montag zu der Schule und helfe dort in der Klasse
von JM, z.B. muss ich mit den Kindern lesen oder irgendwelche Spiele
vorbereiten usw. Ich find es echt total gut, dass Carol mich da
so unterstuetzt hat.
Ich kann euch ja noch mal erzaehlen wie ich das hier alles meister
ohne zu viel Heimweh zu bekommen. Denn in der ersten Woche
war es ziemlich hart fuer mich, ich hab viel geweint und hab
oft drueber nachgedacht wieder Heim zu fahren. Doch dann hab
ich mich irgendwann zusammen gerissen und hab mir gesagt: Nein so
kann das nicht weiter gehen, das war schon immer mein Traum und
den geb ich nicht so schnell auf. Und da hab ich angfangen
andere Aupairs anzurufen und oefter rauszugehen. Die Zeit danach
wurde dann immer besser. Klar, manchmal denk ich schon an zu Hause
und ueberleg mir was die da alle grad machen, aber ich hab
jetzt fuer ein Jahr die Moeglichkeit mich weiterzuentwickeln und
das zahlt sich dann spaeter bestimmt aus!
Ich hoffe mein Auairjahr wird noch viel Spass machen und ich hoffe,
ich werde noch viele interessante Leute kennenlernen! (Was ich aber
nicht bezweifel!). Mit Hilfe von meiner Familie, die mich bald besuchen
kommt, meiner Gastfamilie und meiner Agentur hab ich es bis hierhin
geschafft und ich werde es noch viel weiter schaffen.
Ganz viele liebe Gruesse aus dem noch nicht verregneten England,
Eure Linda
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From:
M. Bloder
To: au-pair4you
Liebes au-pair4you team!
Tut mir leid, dass ich erst jetzt mein Feedback über meinen
Au Pair Aufenthalt schicke. Bin ja schon seit gut einer Woche wieder
im Lande ;-)
Ich möchte euch aber trotzdem von meinem Aufenthalt berichten.
Meine Abreise fand am 8.7.07 von Graz aus statt. Gemeinsam mit meiner
besten Freundin, die ebenfalls einen Au Pair Aufenthalt antrat,
flog ich nach London Stansted. Dort trennten wir uns, da sie schon
von ihrer Gastfamilie am Flughafen erwartet wurde.
Ich nahm den Bus nach Bournemouth, eine Stadt im Südwesten
Englands. Nach 3 Stunden kam ich dann endlich erschöpft, aber
aufgeregt an. Meine Gastmama, Mel, erwartete mich schon.
Sie hat zwei Kinder Thomas, der 10 Jahre alt ist, und Ben, der 3
Jahre alt ist. Sie wohnen in einem 4 Bedroom house in einer kleinen
Stadt namens Christchurch.
Anfangs erklärte sie mir alle meine Aufgaben. Da sie schon
jeden Morgen das Haus um 7.15h verließ, stand ich schon um
7h auf. Ich machte Frühstück für die Jungs, wusch
und zog Ben an und machte die Lunchbox für Thomas für
die Schule. (Als ich ankam ging er noch für 2 Wochen zur Schule
ehe auch in Großbritannien die Sommerferien begannen) Danach
brachte ich Thomas zur Schule und Ben im Buggy zur Nursery. Die
Strecke zu Fuß hin und zurück betrug 1h40min!!!!! Und
das (fast) jeden Tag 2x, da ich die Kinder am Nachmittag ja auch
wieder abholte, da Mel bis ca. 18h arbeitete. Doch das weite Gehen
war überhaupt kein Problem für mich, schon nach kurzer
Zeit gewöhnte ich mich daran.
Einmal in der Woche putzte ich die Bäder und ca. 2-mal die
Woche staubsaugte ich. Außerdem wusch ich die Wäsche,
hängte sie auf ect. Also wirklich nur leicht Hausarbeit und
überhaupt nicht zu viel!! Am Abend bereitet ich dann das dinner
zu (Hauptsächlich Fertigprodukt warmmachen ;-) )
Als Thomas dann den ganzen Tag zu Hause war, ging ich oft mit ihm
zum Strand zum Schwimmen oder wir spielten im Garten Frisbee, Fußball
oder Cricket.
Anfangs war es etwas schwierig auch für die Kinder sich an
mich zu gewöhnen. Konflikte konnten aber Gott sei Dank gleich
gelöst werden. Ich glaube aber, dass das normal ist am Anfang.
Wenn es Probleme gab konnte ich immer zu Mel kommen und sie fragte
mich auch jeden Tag wie mein Tag war und ob die Jungs auch brav
waren. Das schätzte ich sehr, denn ich glaube das ist nicht
selbstverständlich oder? Sie stand auch immer total hinter
mir und vertraute mir voll und ganz von Anfang an. Auch das half
mir mich schneller einzugewöhnen.
Gleich zwei Tage nach meiner Ankunft bekam ich einen Anruf von der
Partneragentur, die für mich zuständig war. Andrea Rose
gab mir Telefonnummern von Au Pairs in der Gegend und versicherte
mir für mich da zu sein, sollte es irgendwelche Probleme geben.
Da ich mich dazu entschloss keinen Sprachkurs zu besuchen, rief
ich gleich darauf einige Au Pairs auf der Liste an. Ich traf mich
dann auch mit einigen zum Schwimmen, Eisessen oder Shoppen. Mit
einem Au Pair aus Frankreich unternahm ich in den letzten Wochen
auch einiges. Wir fuhren z.B zusammen nach Oxford. Habe auch noch
immer Kontakt mit ihr.
Ich traf mich auch mit meinen Freundinnen, die ebenfalls Au Pairs
waren in London und übernachtete auch einmal bei meiner besten
Freundin in der Nähe von London. Unter der Woche blieb fast
keine Zeit um Dinge anzuschauen oder so, doch dafür hatte ich
eh das Wochenende frei an denen ich eigentlich immer unterwegs war.
Ab und zu unternahm ich auch mit der Familie an den Wochenenden
etwas gemeinsam. Wir waren zum Beispiel einmal mit dem Boot unterwegs,
Fischen und Essen.
Ich glaube, dass ich behaupten kann, dass ich in den 7 Wochen eine
super Beziehung zu den Kindern aufbauen konnte und mit Mel, meiner
Gastmutter, eine neue Freundin gewonnen habe.
Möchte mich bei euch recht herzlich für die tolle Vermittlung
bedanken und möchte euch wissen lassen, dass es eine unglaubliche
Erfahrung für mich war als Au Pair in England gearbeitet zu
haben!!!
Liebe Grüße,
M. Bloder

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From: V. Humpert
To: au-pair4you
Subject: Feedback, Au-pair in England, Windsor
hallo!
ja, mir hat mein aufenthalt sehr gut gefallen. ich habe einmal die
familie gewechselt aber meine letzte familie war sehr nett. habe
mich
wirklich wie eine tochter dort gefuehlt... wenn ich mal zeit habe
werde ich gerne mal einen ausfuehrlichen bericht senden. danke!
lg vicky
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From: M. Richter
To: au-pair4you
Hallo Aupair4you-Team,
Hiermit melde ich mich aus England, Tunbrifdge Wells, um euch ein
Feedback zugeben.
Meine Familie (McGonigal) ist sehr freundlich, offen und humorvoll.Zur
Gastmutter habe ich inzwischen beinahe eine freundschaftliche
Beziehung aufgebaut. Wir sitzen oft mit einer Tasse Tee zusammen
und
plaudern ueber alles moegliche.
Ich fuehle mich also sehr sehr wohl hier und es gibt keine grossen
Nachteile fuer mich.
Die drei Kinder, die ich hueten muss, waren zu Anfang noch sehr
schuechtern und es war ein bisschen schwer, etwas mit ihnen
zumachen, ohne dass die Mutter mit anwesend war.
Aber nach inzwischen einem guten Monat Miteinanderleben haben sie
sich an mich gewoehnt-und ich mich an sie und ihre Charaktere(sie
sind alle drei maemlich sehr wild und etwas ungeduldig).
Meine Tagesablauf sieht wie folgt aus:
Ich stehe um 7.00h auf, sodass ich um 7.30h den Kindern beim
Fruehstueck und anziehen helfe, damit sie um 8.00h von der Mutter
zur Schule gebracht werden koennen.Waehrend sie also die beiden
Jungs zur Schule bringt, passe ich auf die drei-Jaehrige auf, mache
ihr Fruehstueck und beschaeftige mich mit ihr.
Wenn um ca. 9.00h meine Gastmutter wieder kommt, erledige ich kleine
Haushaltsaufgaben, wie Waschmachine anschmeissen, Betten der Kinder
machen, Schuluniform fuer den naechsten Tag herasuslegen etc.
Ab ca. 9.45h habe ich erstmal bis Mittags ca. 14.30h frei. Meistens
bereite ich dann das Essen fuer Teatime um 17.00h fuer die Kinder
vor und passe auf die Kleine auf,waehrend meine Gastmutter die
Jungs von der Schule abholt. Den Rest des Tages spiele ich mit den
Kiddis, helfe beim Essen, baden gehen und zu Bett bringen der
Kinder! Zwischendurch raeume ich den Spielkram der Kinder auf und
schaue, wo meine Hilfe benoetigt wird. In der Regel habe ich dann
um
19.15h Feierabend!
Ich nehme einmal die Woche noch privaten Englischunterricht, bei
einer sehr netten Neuseelaenderin. Den Kurs bezahlt mir in der Regel
meine Gastfamilie(Sie sind in Allem sehr spendabel).
Das Essen hier in England habe ich mir deutlich schlimmer
vorgestellt, aber da meine hostfamily sich sehr gesund ernaehrt,
stellt das fuer mich ueberhaupt kein Problem dar!
Meine Freizeit ist auch immer voellig ausgefuellt, da ich hier sehr
schnell Kontakt zu anderen Au-pairs gefunden habe (eine Freundin
meiner Gastmutter hat naemlich ein Aupair aus Oesterreich, die mir
direkt nach 2 Tagen vorgestellt wurde). In London habe ich des
weiteren 3 Au-pairs kennengelernt, sodass ich ungefaehr jedes 2.
We in
London bin.
Wie also unschwer zu erkennen ist, habe ich es hier sehr gut
angetroffen und ich fuehle mich sehr gut in der Familie aufgehoben!
Somit ein grosses und liebes Dankeschoen an euch!
Mit lieben Gruessen
M. Richter
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Ruperta Steinwender gibt gerne Auskunft für InteressentInnen
rums@gmx.at
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From: B. Huemer
To: office@au-pair4you.at
Subject: Feedback
Ein herzliches hallo! an´s Au-Pair4you team!
Bin ein kleines bischen im Verzug mit meinem Feedback mail
(Bin schon seit 1. September 2006 hier und werde insgesamt 10 Monate
bleiben). Ich wohne hier in South Kensington/London/England bei
Familie Boericke. Die Familie kommt eigentlich aus Amerika und lebt
jetzt seit ca 3 Jahren hier in England.
Meine Au-Pair Kinder sind zwei Buben - Reef 6 und Jack 11 Jahre
alt.
Die Familie is wirklich sehr nett und es gibst eigentlich nie größere
Probleme! ( Natürlich streiten die zwei Jungs relativ viel
... aber gut
Kinder damit muss man schon fertig werden ;) )
Ich bekomme 80 Pfund Taschengeld in der Woche muss mir davon zwar
Öffentliche Verkehrsmittel und Handy bezahlen aber es geht
sich eigentlich
immer alles gut aus.
Der Beginn meines Au-Pair Aufenthalt war etwas stressig und chaotisch
da
Jack an meinem ersten Wochenende hier ein Triatlon-Tournament in
Schottland hatte (er ist sehr sportlich). Also holte mich die Mutter
am Flughafen - der Vater war mit den Kindern schon auf dem Weg zum
Turnier) ab und es ging mit dem Auto gleich weiter nach Norden.
Das Wochenende bestand zwar aus verschiedensten Hotels und neuen
Umgebungen aber ich hatte immer ein eigenes! Zimmer und hatte viele
gute Möglichkeiten schon mal Reef, den kleineren der Beiden,
spielerisch kennenzulernen (Beide Jungs lieben es Fußball
zu spielen und am besten hat man immer einen kleinen Ball mit dabei
- das lernte ich sehr schnell) Nach dem Turnier am Samstag hatte
ich auch Zeit Jack näher kennen zulernen.
Am Sonntag stand eine geniale Wanderung an. (die Familie wusste
bereits das ich gerne klettere) und die Wanderung brachte mich automatisch
der ganzen Familie näher (es war auch selbstverständlich
den Kindern zu helfen) und ich lernte alle fern ab von London kennen.
Eine lange Heimfahrt mit dem Auto ermöglichte es auch den Kinder
mir
ungezwungen Fragen zu stellen die sie interessierten.
In London angekommen erwartete mich eine sehr große Wohung
im Zentrum von London. Ich habe hier mein eigenes Zimmer ( 20-25
m2) und ein eigenes Bad.
Anfangs wirkte das Zimmer noch sehr leer und fremd doch mit ein
paar
persönlichen Dingen wurde es schnell zu "meinem"
Zimmer und ich fühle mich
auch schon wirklich zu Hause hier.
London ist für mich ein starker Kontrast zu meinem Wohnort
in Oberösterreich
(ein kleines Dorf). Doch mich überraschte es selbst dass ich
mich in London
SO wohl fühle! London ist mit seinen unzähligen Parks
eine wirklich "grüne
Stadt".
Während die Kinder Schule haben arbeite ich ca 25-28 Stunden
die Woche
(kommt drauf an was gerade zu tun oder auch zu besorgen ist) Wenn
die Kinder allerdings Ferien haben arbeite ich um einiges mehr was
aber auch nicht schlimm ist, da ich gerne mehr Zeit mit den Kindern
verbringen würde die nicht von Schul- oder Freizeit stress
abhängt.
Für gewöhnlich ist mein Arbeitstag so, das ich die Kinder
Morgens aufwecke,
ihnen Frühstück mache und schau dass sie rechtzeitig fertig
werden. Die
Eltern bringen sie meist zur Schule (zweimal hab ich Reef bis jetzt
zur
Schule gebracht). Am frühen Nachmittag hol ich dann die Kinder
von der
Schule bzw vom Bus ab, ich koche "Dinner" (Mo-Do) und
schau dass sie ihre
Hausaufgaben erledigen/helfe ihnen manchmal dabei.
In der Zeit in der die Kinder in der Schule sind habe ich etwas
Hausarbeit
zu erledigen wie Kinderwäsche waschen und zT bügeln, oder
das Kinderzimmer in Ordnung halten ... putzen muss ich nicht da
eine Reinigungskraft einmal die Woche kommt und sogar mein Zimmer
putzt (sofern es aufgeräumt ist).
Ich kam mit einer sehr guten Freundin - Johanna hierher und das
war eine
wundervolle Idee!!! Gemeinsam verbringen wir praktisch alle Wochenenden,
gehen auf Konzerte ( London das Herz der Musik =) ), gehn einkaufen
oder tun was uns gerade gefällt.
Doch auch andere Au-Pairs lernten wir sehr schnell kennen. Man findet
durch
die Au-Pair Pub treffen sehr schnell Frende doch auch durch Zufall
fand ich
schon da sein oder andere Au-Pair. Ich werde garantiert mit einigen
auch
später noch in Kontakt bleiben dawir uns wirklich gut verstehen!
Für einen Englischkurs habe ich mich zwar angmeldet, doch der
fängt erst im
jänner an, für den Kurs zahle ich nichts, da es ein öffentliches
College
ist.
Ich schreibe auch mit einem der vorigen Au-Pairs der Familie e-mails.
Und
ich bekam ein paar sehr gute Tipps :)
Gestern hat meine Familie Johanna und mich zu einem "traditionellen
Thanksgiving Essen" eingeladen =)- wir sind schon sehr gespannt
und freuen
uns darauf.
viele liebe Grüße Britta
_______________________________________
From: J. L.
To: office@au-pair4you.at
Subject: FEEDBACK
Liebes au-pair4you Team!
Ich bin seit 1.9. bei Familie Brady in London und fühle mich
sehr wohl. Die Familie ist freundlich und nett und bis jetzt hatten
wir noch keine Probleme miteinander.
Die Beziehung zu den Kindern ist gut, allerdings muss ich nicht
sehr viel mit ihnen machen, beziehungsweise habe ich nicht die Möglichkeit
dazu, da sie die meiste Zeit in der Schule sind bzw wenn sie zuhause
sind Hausübungen machen (Hugo ist 12, Hannah ist 15). Ich bin
sozusagen da, dass jemand zuhause ist ;) Ich habs mir ein wenig
anders vorgestellt, finde es aber trotzdem super. Es hat ja alles
seine Vor- und Nachteile ;)
Ich schätze, dass ich 20-25 Stunden in der Woche Arbeite, wobei
ich wenn die Kinder zuhause sind und Hausübungen machen trotzdem
Zeit für mich habe und mich um meine Sachen kümmern kann.
Ich denke, dass ich etwa die Hälfte der Zeit mit Hausarbeit
erledigen verbringe.
Die Hausarbeit ist nichts schwieriges oder anstrengendes, mir machts
Spaß. Ich muss 2 mal die Woche die Kinderzimmer saugen und
abstauben, 2 mal die Woche die Wäsche der Kinder waschen und
bügeln und einmal die Woche die Bettwäsche wechseln und
waschen. Natürlich muss ich auch mein Zimmer sauber halten,
aber das rennt eigentlich immer mit den Kinderzimmern mit.
Was die Arbeit mit den Kindern angeht bin ich auch sehr zufrieden,
ich werde zwar in der Früh manchmal angemeckert (Hugo ist ein
Morgenmuffel :) ) aber sonst gibt’s keine Probleme.
Ich bekomme 70 Pfund Taschengeld in der Woche und 10 Pfund im Monat
fürs Handy. Es ist zwar knapp um damit auszukommen, da London
ziemlich teuer ist, aber es geht sich immer aus und ich denke, dass
es für die Arbeit die ich habe passt :) Außerdem hat
die Familie mir jetzt das erste Monat im Fitnesscenter bezahlt :)
Essen bekomme ich genug, wir haben einen Lieferservice, und immer
wenn Alison bestellt fragt sie mich ob ich noch irgendetwas will.
Allerdings muss ich ihr eigentlich nie etwas Zusätzliches sagen,
da eh immer ausreichend zuhause ist :)
Montag bis Donnerstag esse ich mit der Familie am Abend und Mutter/Vater
kochen immer. Das Essen ist sehr gut, ich kann mich absolut nicht
beklagen und weiß auch nicht, warum das Englische Essen so
einen schlechten Ruf hat.
Freitag bis Sonntag möchte die Familie Zeit für sich haben,
was ich auch gut verstehe. Ich kann mir aber jederzeit in der Küche
selbst etwas kochen, was ich auch tue falls ich zuhause bin.
Zu Mittag esse ich meist kalt, vor allem wenn ich Sprachkurs habe,
dann nehm ich mir einfach von zuhause etwas mit, damit ich unterwegs
nichts ausgeben muss.
Mein Zimmer ist sehr gemütlich, ich schätze es ist ca.
16m2 groß. Ich habe einen Fernseher, Videorecorder und Cd-Player.
Das Zimmer liegt im 2. Stock, wo auch das Zimmer der 15 jährigen
Tochter und das Bad das wir 2 uns teilen ist.
In meiner Freizeit bin ich ziemlich viel unterwegs. Erstens ist
eine Freundin von mir die ich schon vorher kannte auch in London,
natürlich treffen wir uns oft. Und zweitens lernt man hier
seeeeehr schnell sehr viele Au Pairs kennen. Wir treffen uns zum
Kaffee trinken, spazieren gehen, shoppen, … Und an den Wochenenden
natürlich zum Fortgehen. Was ich super finde, weder Brittas
noch meine Familie hat etwas dagegen, dass wir beim andren übernachten.
So mussten Britta und ich noch nie alleine Heimfahren am Wochenende
:)
Ich besuche auch 3 mal die Woche für 2 Stunden einen Englischkurs,
zur Vorbereitung aufs Cambridge Examen (CAE). Ich mache diesen bei
ELT und habe für September bis Dezember mit der Einschreibgebühr
312 Pfund gezahlt. Leider sind die Kurse die kostenlos sind alle
schon voll und man bekam nirgends mehr einen Platz. Aber mir ist
es wert das für den Kurs zu zahlen den ich denke es lohnt sich.
Was ich allen raten würde die mit dem Gedanken spielen Au-Pair
zu werden: MACHT ES!! Ich glaube nicht, dass ihr es bereuen werdet.
Ich bin seit 6 Wochen hier und fühl mich schon wie zuhause,
möchte kaum einen Tag missen den ich hier war (natürlich
gibt’s mal Tage wos einem nicht so gut geht). Es bringt so
viel Erfahrung, man lernt so viele Leute von anderen Ländern
kennen, ich denke man kann seeehr gute Freunde finden während
seinem Au Pair Aufenthalt, mit denen man auch später noch Kontakt
haben wird.
Ganz wichtig: persönliche Sachen mitnehmen! Ich habe eine Pinnwand
hier im Zimmer und nachdem ich angekommen bin hab ich sie gleich
mit Fotos zugepflastert. Nehmt euch Kleinigkeiten mit die ihr in
eurem Zimmer rumstehen habt, einfach um ein bisschen was von zuhause
dabei zu haben und euer Zimmer ein wenig wohnlicher zu gestalten
:)
Macht euch keine Sorgen Leute die schon Au-Pairs sind / waren Fragen
zu stellen, und eigentlich gibt’s keine blöden Fragen,
ich hab auch sooo viele gehabt bevor ich hergekommen bin, und hab
meistens Antworten bekommen :) - ihr könnt mir auch gerne
eine Mail schicken
Ich wohne in London – Balham. Es ist nicht direkt im Zentrum,
aber noch gut mit der Tube zu erreichen. Die Gegend ist zwar nicht
so sicher angeblich, ich hatte aber noch nie ein Problem und finde
die Gegend einfach super. Es ist alles ziemlich grün, man kann
spazieren gehen, der Verkehr ist nicht so extrem also kann man auch
mit dem Rad fahren (auch wenn’s am Anfang etwas verwirrend
war mit dem Linksverkehr – lustig, wenn man dann nach einer
Kreuzung plötzlich auf der falschen Seite fährt :D).
Mit der Vermittlung gabs absolut keine Probleme, und ich bin nochimmerzufrieden.
Die Leute bei der Partneragentur hier sind ebenfalls sehr nett und
freundlich. Wir hatten ein Welcome-Meeting, wo wir über die
wichtigsten Sachen informiert wurden und v.a. wo wir gleich mal
einige andere Au Pairs kennenlernten ;) Außerdem gabs einen
Pub-Evening wo auch Au Pairs die mit einer anderen Agentur gekommen
sind dabei waren .. so haben wir mittlerweile schon einige Leute
kennengelernt, aber es werden immer mehr :)
Tja, was gibt’s noch viel zu sagen? Morgen fängt mein
Urlaub an da die Familie wegfliegt und ich bekomme dann Besuch.
Fands super, dass die Familie von sich aus vorgeschlagen hat dass
der Freund von mir hier wohnen kann, eigentlich hatte er schon ein
Bett in einem Youth Hostel gebucht :)
Viele englische Grüße aus London
Johanna L.
_______________________________________
Von: S. Hessenberger
Was die Familie Hart betrifft, so kann ich nur sagen, dass sie die
perfekte Familie fuer einen Aupairaufenthalt ist! Die Eltern waren
sehr sehr nett und zuvorkommend und haben wirklich versucht, mir
den Aufenthalt so angenehm wie nur moeglich zu gestalten! Die Kinder
sind mir auch richtig ans Herz gewachsen! Und ich konnte mit Sicherheit
an meinem Englisch arbeiten!
Die Stundenanzahl war unterschiedlich – wenn ich mehr gearbeitet
habe, bekam ich auch dementsprechend mehr bezahlt; hat alles sehr
gut für mich gepasst
Tolle Erfahrung fürs Leben – best möglicher Einblick
in die Mutterrolle + gut für Sprache
_______________________________________
Ich verbrachte mit Hilfe der Vermittlung von Au-pair 4
you 10 Monate in London als Au-pair.
Für mich war diese Zeit wirklich unvergesslich, aufregend,
lustig und abwechslungsreich.
Glücklicherweise hatte ich es mit meiner Gastfamilie ausserordentlich
gut erwischt und es gab bis auf ein paar Anfangsproblemen keine
größeren Schwierigkeiten.
Mit dem Mädchen, 15 Jahre, entstand eine nette Freundschaft
und wir haben seitdem noch wöchentlich telefonisch Kontakt.
_______________________________________
Hallo
Au- pair4you Team!!!!
Leider hab ich kein Feedback Formular aber ich schreib euch einfach
eine
mail wie es mir hier so geht.
Also ich bin jetzt seit 30.4 hier in England bei Familie Miller.
Es ist eine sehr ruhige gegend hier, aber dafuer ist es in der Familie
des
oefteren mal laut. Drei Kinder koennen manchmal halt laerm machen.
Aber ich finde es sind die nettesten und besten Kinder. Ich unterneheme
viel mit den dreien bring sie zur Schule oder zum Schwimmen.
Aber ich spiel auch mit ihnen und wenn sie in der Schule sind mache
ich leichte Hausarbeit.
Wie zb. buegeln, waesche Waschen, Kinderzimmer aufraeumen usw...!
Ich werde hier gemaesstet also ich bekomm einfach zuviel zu essen
und ich kann mir was
ich will als Snack aus den Kuehlschrank nehmen. Also sehr gute verpflegung
nicht gut fuer
meine Figur. Dafuer muss ich halt mehr Radfahren, oder shoppen da
verbraucht
man ja auch kalorien. Eignetlich kann man hier sehr gut shoppen.
Die naechst
groessere Stadt ist nur 30 Minuten mit dem Zug entfernt und wenn
man nur
kleinigkeiten baucht dann faehrt man halt nur 10 Minuten in die
naechst
Kleinstadt. Ich verstehe mich hier mit allen prima und ich lerne
jeden Tag
mehr Englisch. Die Kinder werden zwei sprachig erzogen also Deutsch
und
Englisch. Am Tag wird nur Deutsch gesprochen. Aber unter Erwachsenen
nur
Englisch. Leider bin ich zu spaet angekommen um in die Sprachschule
zugehen.
Ich werde erst ab September dort hingehen. Aber in der Zwischenzeit
hat
Birgit, die Mutter, fuer mich gratis privaten Englisch unterricht
organisiert.
Das
ist auch ganz spitze.
Heuer regnet es oft. Deshalb kann ich es auch nicht sehr oft ausnuetzen
das ich
nur 5 Minuten vom Strand entfernt leb. Aber wenn es mal wirklich
heiss ist wird
vielleicht auch das Wasser so warm sein das man schwimmen gehn kann.
Ansonsten geh ich in das naehe gelegene Schwimmbad.
Ich hab auch durch euch mehrere Au-pairs kennengelernt und wir unternehemn
eigentlich viel. Es ist auch so das wir alle am Wochenende frei
haben und so
viel wie moeglich von England sehen wollen. Ich finde es ist eine
super
Entscheidung von mir gewesen hier her zukommen. Dadurch lerne nicht
nur ein
anderse Land sondern auch andere Kulturen kennen. Ich hab durch
meine
bekanntschaften der anderen Au-pairs schon einladungen in deren
Laender
bekommen also ich werd sicher viel von dieser entscheidung profitieren.
Also
jeder der nicht genau weis was er nach abgeschlossener Schule oder
so wie
ich Lehre nicht weis was er machen soll, probiert euch doch als
Au-pair. Die
beste Erfahrung die man machen kann. Ich hoffe ihr vermittelt so
gut weiter
und wenn ihr meine email Adresse an andere zukuenftige Au-pairs
geben wollt
dann nur zu. Freu mich immer ueber Post.
Lg Martina
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