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Erfahrungsberichte
aus Italien
Von: B. Thurner
An: au-pair4you
Hallo,
Wenn
ich so an die Zeit zurück denken, dass muss ich wirklich sagen
dass ich es nicht besser hätte erwischen können.
Das war die beste Familie die man sich nur vorstellen kann.
Von der ersten Sekunde an habe ich mich wie ein Familienmitglied
gefühlt.
Es hat mir an Nichts gefehlt und Frau Valgimigli hatte immer ein
offenes Ohr für mich.
Zu den Kindern habe ich damals eine ganz spezielle Bindung aufgebaut,
sie waren fast wie meine eigenen Kinder.
Wir haben auch jetzt im Nachhinein noch Kontakt und wir besuchen
uns regelmäßig gegenseitig.
Ich war zB letztes Jahr im September mit meinem Freund unten und
wir haben es auch für dieses Jahr wieder vor.
Meine italienische Familie Valgimigli war heuer auch schon zum Skiurlaub
bei uns.
Wir versuchen uns 1-2 pro Jahr zu sehen, denn wir sind uns gegenseitig
sehr wichtig.
Gerne bin ich bereit anderen Au-Pair Mädchen Auskünfte
zu geben.
Ich kann nur nicht versprechen immer gleich Zeit zu finden, denn
ich arbeite den ganzen Tag vor dem Computer und da kann es schon
vorkommen dass ich unter der Woche am Abend keine Zeit oder Lust
mehr finde zum schauen.
Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen.
Glg
Bianca
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From:
S. Kapfinger
To: au-pair4you
Subject: Liebe Grüße aus Italien
Liebes Au Pair 4 you – Team,
Ich bin seit 25. September 2007 bei einer sehr netten Familie in
Fregene, Italien. Am 31. März 2008 werde ich wieder nach Hause
fahren. Es war eine tolle Zeit und kann die Familie nur weiterempfehlen.
Ich wurde von Anfang an sofort in die Familie integriert. Das Essen
war sehr gut und viel. Da ich Neurodermitis habe, konnte ich nicht
alles essen, so bekam ich bereits am 2. Tag eine eigene Milch (Ziegenmilch).
Auch Weißbrot konnte ich anfangs nicht essen, also wurde Schwarzbrot
gekauft. Für die Familie stellte es auch absolut kein Problem
dar, dass mich mein Freund für ein paar Tage besuchte und er
im Haus schlafen konnte. Auch Weihnachten bin ich nach Hause geflogen.
Die beiden Mädchen (9 und 10) sind gut erzogen und sehr selbstständig.
Ich musste die Kinder jeden Tag von der deutschen Schule in Rom
abholen, mit der Jüngeren Hausaufgaben machen und am Nachmittag
zu diversen Aktivitäten bringen (Schwimmen, Basketball, Gymnastik,
Klavier, Gitarre). Auf Grund dessen fuhr ich sehr häufig mit
dem Auto, welches schon relativ alt war und zu einigen kleinen Problemen
führte (es stand 5 Mal beim Mechaniker).
Der Ort Fregene ist sehr klein und im Winter sehr verlassen. Im
Sommer hingegen ist die Hölle los. Es gibt eine Strandparty
nach der anderen. Ich kann dies leider nicht mehr genießen,
da ich ja früher nach Hause fahre. Der öffentliche Verkehr
ist nicht sehr gut, da die Busse nicht immer nach Plan fahren und
man anschließend den Zug im Nachbarort versäumt. Mir
stellte die Familie das Auto immer zur Verfügung, also war
ich sehr ungebunden und brauchte mir auch keine Sorgen zu machen,
nicht mehr nach Hause zu kommen. Ein weiterer Vorteil in diesem
Ort ist, dass noch ein anderes deutsches Au Pair hier wohnt. Wir
verstanden uns sofort und machten eigentlich ziemlich alles zusammen
(Sportkurs, eine Woche Urlaub nach Neapel, Ischia, Sorrento, Salerno,
Ausflüge in verschiedene Städte usw.).
Ich habe die Zeit hier in Italien sehr genossen, dennoch freue ich
mich schon riesig auf zuhause.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, auch
für Au Pairs, die nach mir kommen.
E-Mail: SonjaKapfinger@gmx.at
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From:
S. Peter
To: office@au-pair4you.at
Subject: Rückmeldung
Guten Tag,
wie vereinbart möchte ich Ihnen über meinen Aufenthalt
in Italien bei Familie Vavassori berichten.
Ich wurde schon am ersten Tag herzlich in Empfang genommen und mir
wurde gleich klar, dass ich sechs Monate mit 3 tollen Kindern verbringen
werde. Mein Zimmer war sehr schön und geräumig und ich
wurde liebevoll in die Familie integriert. Den Sommer über
bis in den September verbrachte ich viele wundervolle Tage mit den
Kindern am Strand. Dann fing die Schule wieder an, doch mir wurde
alles genau erklärt und so
war das Bewältigen einer Schulwoche mit dem Abholen der Kinder
kein Problem. Ich kann nur positive Worte für die ganze Familie
finden. Die Kinder sind lieb und gut erzogen und vorallem die Oma
der Kinder, bei der ich einige Wochenenden verbrachte, hat mir meinen
Aufenthalt schön und unvergesslich gemacht. Ich bin sehr froh
um diese Erfahrung und dass ich den Aufenthalt über Ihre Agentur
abgewickelt habe, da ich dadurch immer ein sicheres Gefühl
und einen Ansprechpartner bei möglichen Problemen hatte.
Vielen Dank, dass Sie diese tolle Familie für mich gefunden
haben.
Viele liebe Grüße und ein gutes neues Jahr
Sarah Peter

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Erfahrungsbericht von B. Weber
Download: Seite 1+2 |pdf|
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Von: T. Cadenovic
Liebes au-pair 4you- Team,
nun bin ich wieder zurück in Deutschland und hatte 6 sehr schöne
Wochen hinter mir. In der Familie Cocciolo/ Trussoni erging es mir
sehr gut. Die Eltern waren freundlich, humorvoll, offen und sehr
sympathisch. Die Babys Margherita (17 Monate) sowie Giulia (3 Monate)
sind zwei kleine Engel. Mit beiden habe ich mich sehr gut verstanden,
es gab zu keinem Zeitpunkt Probleme.
Der Aufenthalt in Italien hat mir ein besseres Verständnis
der ital. Kultur ermöglicht. Gut hat mir gefallen die Herzlichkeit,
der Lifestyle, das ital. Essen, die Stadt Mailand. Nicht gefallen
hat mir die Aditute der ital. Frauen anderen Frauen gegenüber.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Sie die optimale Familie für
mich gefunden habt.
Ich bedanke mich sehr. Für weitere Infomationen stehe ich Ihnen
gerne jederzeit bereit. ich würde mich freuen, wenn ich eine
Bestätigung des Au-Pair Aufenthaltes bekommen könnte.
Mit freundlichen Grüssen
T. Cadenovic
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Liebe zukünftige au-pairs!
Ich war für 2 Monate als au-pair in Italien, bei einer Familie
mit 3 Kindern (drei Mädchen, namens Costanza, Matilde und Ginevra
im Alter von 1,3 und 5 Jahren) und möchte Euch sehr gerne meine
Erfahrungen weitergeben.
Zugegeben hatte ich anfangs Bedenken, ob mein au-pair-Aufenthalt
gut laufen würde und war bei meiner Anreise sehr, sehr nervös,
da ich nicht wusste, wie meine Familie sein wird und ob ich das
nötige Potenzial (Sprache und Kinderbetreuung) habe.
An den ersten drei Tagen war ich, ehrlich gesagt, fast überfordert,
da das Leben in Italien, noch dazu mit drei Kindern ganz anders
ist als in Österreich und weil anfangs ich nicht alles auf
Italienisch verstanden habe.
Aber man stellt sich sehr schnell auf „seine Familie“
ein und schließt die Kinder ins Herz. Man macht viele neue
Erfahrungen, lernt Land und Leute kennen.
„Meine Familie“ hat mir auch sehr dabei geholfen, die
Sprache schnell zu lernen und es war immer jemand da, der mir mit
„meinen drei Kleinen“ geholfen hat. Auch hatten alle
in der Familie immer ein offenes Ohr für meine Anliegen oder
Wünsche.
Man macht tolle Erfahrungen, wenn man bei einer so lieben Familie
ist; z.B. hat die Kleinste, namens Costanza, während meines
Aufenthalts, gehen gelernt und lernte ein paar Wörter deutlich
auszusprechen. Auch gab es schon an meinem dritten Tag ein Geburtstagskinderfest
für die Älteste, Ginevra, mit 12 kleinen Mädchen
zwischen 3 und 5 Jahren, die alle in süßen Kleidchen
kamen und alle zusammen auf mich einredeten und versuchten mir verschiedene
Spiele auf Italienisch zu erklären. Es gab natürlich auch
sprachliche Erfahrungen, wie z.B.: herauszufinden was „Pampers“
( von meiner Familie mit einem schön langen „aaaaaa“
ausgesprochen) sind, oder dass „meine“ Mittlere, Matilde,
nie aqua frizzante sondern auqua „frikkante“ sagte…
Auch am Strand war es für mich immer ein Spaß mit den
Kleinen, da immer ihre Freundinnen und deren junge Mütter dort
waren und wir Sandburgen gebaut haben (konnte gar nicht mitzählen
wie viele es waren) und auch fanden alle Mütter und natürlich
ich schnell heraus, dass es für „sonnencremescheue“
Kinder eine blitzblaue Sonnencreme gibt mit der es sogar spaßig
war sich einzucremen… Und es fehlte an diesem typischen italienischen
Strand keinen Tag der „Cocco bello – Mann“ auf
den die Kinder immer zustürmten und auch das Schokoladen Eis
– Essen war mit einem rosaroten Löffelchen und einem
kleinem Schirmchen (zur Verzierung) für meine Schleckermäuler,
die sich natürlich von oben bis unten anpatzten und unter die
Dusche mussten (das war an den ersten Tagen eine Herausforderung
für mich) an der Tagesordnung
Ich habe so viel erlebt, dass ich dafür Tage bräuchte
um alles aufzuschreiben oder zu erzählen, aber es ist schön
zu sehen was Kinder binnen 2 Monate alles lernen können und
wie man von der ganzen Familie ins Herz geschlossen wird.
Für mich war der Abschied wirklich sehr schwer, da ich mit
so einer Familie Freunde fürs Leben gefunden habe.
Ich kann jedem, der gerne eine Sprache lernen möchte, Kinder
gern hat und offen für neue Erfahrungen ist, wirklich empfehlen
einen Au-pair-Aufenthalt zu machen.
Aber ich möchte mich auch sehr herzlich bei au-pair4you bedanken,
da ich ohne diese schnelle und einmalige Vermittlung niemals als
au-pair in ein anderes Land gegangen wäre und so eine Familie
gefunden hätte.
Danke!
Liebe Grüße, Li. Weber
P.s.: Für Informationen stehe ich sehr gerne zu Verfügung!
e-mail: lisakatharina_weber@yahoo.de
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